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Anna Abbühl, Jonas Kreienbühl (Violoncello): Cello x2
Werke von J.- B. Barrière J. S. BachJ. Offenbach J. Klengel und G. Klein
Jeweils am Dienstag vor dem kHaus auf der Rheinseite lädt das Sprachmobil Menschen mit Fluchterfahrung zu kostenlosen, ungezwungenen Deutsch-Lernbegegnungen ein.
Das Projekt ist Teil eines soziokulturellen Angebots des kHaus. Es lädt dazu ein Menschen auf niederschwellige Weise zusammenzubringen, Begegnungen zu ermöglichen und Sprache gemeinsam zu entdecken.
Das Sprachmobil parkiert jeweils am Dienstag vor dem kHaus bei der Ueli Fähri.
Pro Begegnung gibt es Platz für sieben Teilnehmer:innen im Fahrzeug oder im kHaus. Anmeldungen mit Datum und Uhrzeit sind per WhatsApp an 077 527 19 04 möglich – sie helfen bei der Organisation, sind aber freiwillig.
Der Verein Sprachmobil freut sich auf viele neue und bekannte Gesichter und auf gemeinsame Lernmomente!
«Wir leben in einer Zeit, in der die Welt, die uns umgibt, aus den Fugen zu geraten scheint. Wenn wir uns eine bessere Welt wünschen, müssen wir diese Welt zuerst in uns selber finden.
Die Sahaja Yoga Meditation führt uns dahin, wo wir in Balance kommen, gedankenfrei werden, Zufriedenheit und Freude finden und beginnen, uns selber zu erkennen.
Diese Meditation ist einfach und für jedermensch. Sie verbindet uns mit dem Ursprung und ist daher immer kostenfrei.
Wir möchten euch willkommen heissen.»
— Das Team Sahaja Yoga Region Basel
«Ihr seid die Gäste, der Rhein ist das Opfer. Während das Ufer zur Wegwerfzone wird, bergen wir von Rheingeworfen durch Tauchen und Schnorcheln jene Spuren der Gleichgültigkeit, die dem Fluss übergeben wurden. Vom 2. bis 7. September 2026 präsentieren wir im Forum des kHaus Basel einen ungeschönten Querschnitt dieser Sorglosigkeit: Auf 100 m² zeigen wir ein Archiv reingeworfener Alltagsgegenstände sowie einzigartige Fundstücke im Upfloating-Stil von RheinKunst. Jeder Gegenstand erzählt seine eigene Geschichte. Schaut nicht weg: Kommt vorbei und seht selbst, was am Grund unseres Flusses passiert. »
Programm vom 2. bis 7. September 2026:
Täglich von 12:00 bis 20:00 Uhr: Ausstellung und Upfloating-Kunst: Freie
Besichtigung der Exponate auf 100 m².
Stadtfenster: Einige Exponate direkt im Stadtfenster des kHaus bei Eisuru entdecken und dabei ein Eis genießen.
Unterwasser-Kino: Faszinierende Videoaufnahmen direkt aus dem Rhein jeweils zur vollen Stunde.
Vernissage: Mittwoch, 2. September, ab 18:00 Uhr.
Gruppen und Schulen: Spezifische Führungen am Vormittag nach Absprache möglich.
Eintritt: Frei, ohne Anmeldung
Webseite: www.rheingeworfen.ch
Instagram: @rheingeworfen
TikTok: @rheingeworfen
YouTube: Rheingeworfen
LinkedIn: Rheingeworfen
Der größte Pflanzenverkauf in der Schweiz ist wieder in deiner Stadt und bietet 3 Tage lang PFLANZEN zu kleinen Preisen!
🌱 Wer zuerst kommt, mahlt zuerst, denn wir stocken nicht auf!
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Wo?
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(Tickets sind kostenlos und helfen uns dabei, unsere Pflanzenauswahl optimal zu planen und Pflanzenverschwendung zu reduzieren.)
"Spurensuche im Wüstensand: Fetzen, Fragmente und Farbstoffe. Die fabelhafte Welt der spätantiken Textilien aus Ägypten» Ines Bogensperger und Regina Hofmann de Keijzer, Wien
Textilien aus der Spätantike erhielten sich zu abertausenden im trockenen Klima Ägyptens. Ihre Entdeckung zu Ende des 19. und Beginn des 20.Jahrhunderts löste auf dem Antiquitätenmarkt, bei Sammlern und den seinerzeit gegründeten Kunstgewerbemuseen einen regelrechten Hype aus. Mit ihren bunten Farben, ihren verspielten Mustern und überzeichneten figürlichen Darstellungen waren sie attraktive Sammelobjekte. Die Papyrussammlung in Wien besitzt neben einer umfangreichen Sammlung von Papyri und Ostraka zahlreiche spätantike Textilien aus Ägypten. Ines Bogensperger hat den gesamten, 238 Stücke umfassenden Bestand an spätantiken Textilien, von denen 165 Stücke bisher unpubliziert geblieben waren, wissenschaftlich untersucht und publiziert in: »Die spätantiken Textilien aus der Papyrussammlung der Österreichischen Nationalbibliothek. Band 1, Katalog, Ikonographie und Webtechniken. Berlin/Boston: De Gruyter 2024». Im 2. Band widmet sich Regina Hofmann-de Keijzer mit Kolleg*innen der naturwissenschaftlichen Untersuchung einiger dieser Textilien. Im Vortrag werden die beiden Wissenschaftlerinnen einen Einblick in diesen interdisziplinären Forschungsbereich geben.
Wer ein spätantikes Stück seiner Sammlung zeigen möchte, bringe ein solches mit!
Wie immer sind interessierte Freunde und Bekannte herzlich willkommen.
Wir freuen uns auf einen inspirierenden Nachmittag mit zwei renommierten Spezialistinnen, die den weiten Weg zu uns unter die Räder genommen haben!
Es wird Zeit für den zweiten Durchzug Flohmi
Mach mit oder komm vorbei zum stöbern.
Willst du einen Stand mieten?
Anmeldung für einen Stand: info.durchzug@gmail.com oder DM
mit folgenden Angaben:
– Dein Name:
– Wann kommst du ca.? (frühestens 1h vor Flohmistart)
– Brauchst du einen Tisch + Stuhl?
Wichtig: Ein Stand besteht aus einem Tisch und einem Stuhl. Es hat Platz für eine Kleiderstange, falls du eine mitbringen willst.
Die Standmiete beträgt 10.- CHF. Twinte sie bis zum 6. September an 076 278 73 41 mit dem Beschrieb «Durchzug Flohmi» oder bring es am Flohmitag cash mit.
Sonntag, 06.September, 14:00–18:00 Uhr
In der Plaza im kHaus
Eintritt Frei
Hosted by Kollektiv Durchzug Visuals by @kiwi_grafik
«Durchzug» ist ein gefördertes Projekt von CATAPULT in Zusammenarbeit mit dem kHaus.
Jeweils am Dienstag vor dem kHaus auf der Rheinseite lädt das Sprachmobil Menschen mit Fluchterfahrung zu kostenlosen, ungezwungenen Deutsch-Lernbegegnungen ein.
Das Projekt ist Teil eines soziokulturellen Angebots des kHaus. Es lädt dazu ein Menschen auf niederschwellige Weise zusammenzubringen, Begegnungen zu ermöglichen und Sprache gemeinsam zu entdecken.
Das Sprachmobil parkiert jeweils am Dienstag vor dem kHaus bei der Ueli Fähri.
Pro Begegnung gibt es Platz für sieben Teilnehmer:innen im Fahrzeug oder im kHaus. Anmeldungen mit Datum und Uhrzeit sind per WhatsApp an 077 527 19 04 möglich – sie helfen bei der Organisation, sind aber freiwillig.
Der Verein Sprachmobil freut sich auf viele neue und bekannte Gesichter und auf gemeinsame Lernmomente!
«Wir leben in einer Zeit, in der die Welt, die uns umgibt, aus den Fugen zu geraten scheint. Wenn wir uns eine bessere Welt wünschen, müssen wir diese Welt zuerst in uns selber finden.
Die Sahaja Yoga Meditation führt uns dahin, wo wir in Balance kommen, gedankenfrei werden, Zufriedenheit und Freude finden und beginnen, uns selber zu erkennen.
Diese Meditation ist einfach und für jedermensch. Sie verbindet uns mit dem Ursprung und ist daher immer kostenfrei.
Wir möchten euch willkommen heissen.»
— Das Team Sahaja Yoga Region Basel
Summercamp gegen Rechtsrutsch und Kollaps
«Die Zukunft sieht nicht besonders gut aus: Klimakrise, Krieg und Aufrüstung der Grenzen, weltweiter Rechtsrutsch. Doch all dies ist nicht Schicksal: wir können die Zukunft beeinflussen und immer etwas verändern. Doch dafür müssen wir uns zusammenschliessen! An diesen vier Tagen wollen wir uns vernetzen, in spannenden Workshops viele neue Dinge lernen, zusammen diskutieren, musizieren, und gemeinsam Banden bilden! Das Camp ist gratis und jederzeit offen für alle Menschen. Es gibt veganes Essen und Schlafplätze können bei Bedarf organisiert werden. Die Veranstaltung wird hauptsächlich auf Deutsch, Englisch und Französisch stattfinden, mit Übersetzung.»
Falls du einen Schlafplatz brauchst, melde dich hier an.
An Atlas of the Infinite (2025-2026) UA - Nuño Fernández Ezquerra (1992)
An Atlas of the Infinite ist ein zeitgenössisches Konzertwerk, das eine symbolische und mystische Reise an die Grenzen menschlicher Wahrnehmung, Sprache und Erfahrung unternimmt. Ausgehend von Fragen nach Transzendenz, Entkörperlichung und dem Verhältnis von Individualität und Absolutem untersucht das Werk die Konzepte von Grenze und Liminalität aus unterschiedlichen Perspektiven.
Die Komposition von Nuño Fernández Ezquerras schafft einen Raum für tiefes, aktives Zuhören und lädt das Publikum ein, sich sowohl nach innen als auch nach aussen zu orientieren und sich dem Unbenennbaren anzunähern. Das Werk versteht sich als eine paradoxe Kartografie dessen, was sich nicht vollständig erfassen lässt.
Das Werk wird im September 2026 in Basel und Zürich präsentiert. Duo Signal erweitert seine Formation zu einem Quintett mit Elektronik. Die einzigartige Instrumentalkonstellation schafft ein neues Repertoire und markiert einen Meilenstein in der künstlerischen Entwicklung des Ensembles.
Duo Signal
Adrián Albaladejo (Posaune)
Alejandro Oliván (Saxophon)
Hélène Walter (Sopran)
Francesco Palmieri (E-Gitarre)
Eva Boesch (Cello)
Konzert: 20:00 Uhr
Eintritt:
CHF 10 (Studierende)
CHF 15 bis 30 (frei wählbar an der Abendkasse)
Jedes zweite Brot wird weggeworfen: Täglich landen weltweit 14 Tonnen Brot im Abfall. Das Brot ist damit das Lebensmittel, das am häufigsten in die Tonne kommt. Deshalb dreht sich am 5. Foodsave-Bankett alles um dieses Grundnahrungsmittel. Profiköch:innen aus der Basler Gastroszene kreieren für das Brunchbuffet eine frische Spezialität aus altbackenem Brot. Dazu gibt es kreativ aufgepeppte Backwaren und Smoothies aus vergessenen Früchten. Alles ganz ohne Reservation und nur mit Kollekten.
Programm
09.00 Uhr Aufbau, Dekoration, Apéro vorbereiten
11.00 Uhr Eröffnung Kaffee und Getränkestand
11.30 Uhr BRUNCH – Eintritt frei (Kollekte erwünscht)
16.00 Uhr Abbau
Ausstellung und Führungen im Museum kleines Klingental
Fabián Cardozo (Gitarre), Juan María Braceras (Violine) Ekachai Maskulrat (Violoncello)
Werke von N. Matteis A. Piazzolla, E. Falú u.a
Jeweils am Dienstag vor dem kHaus auf der Rheinseite lädt das Sprachmobil Menschen mit Fluchterfahrung zu kostenlosen, ungezwungenen Deutsch-Lernbegegnungen ein.
Das Projekt ist Teil eines soziokulturellen Angebots des kHaus. Es lädt dazu ein Menschen auf niederschwellige Weise zusammenzubringen, Begegnungen zu ermöglichen und Sprache gemeinsam zu entdecken.
Das Sprachmobil parkiert jeweils am Dienstag vor dem kHaus bei der Ueli Fähri.
Pro Begegnung gibt es Platz für sieben Teilnehmer:innen im Fahrzeug oder im kHaus. Anmeldungen mit Datum und Uhrzeit sind per WhatsApp an 077 527 19 04 möglich – sie helfen bei der Organisation, sind aber freiwillig.
Der Verein Sprachmobil freut sich auf viele neue und bekannte Gesichter und auf gemeinsame Lernmomente!
«Wir leben in einer Zeit, in der die Welt, die uns umgibt, aus den Fugen zu geraten scheint. Wenn wir uns eine bessere Welt wünschen, müssen wir diese Welt zuerst in uns selber finden.
Die Sahaja Yoga Meditation führt uns dahin, wo wir in Balance kommen, gedankenfrei werden, Zufriedenheit und Freude finden und beginnen, uns selber zu erkennen.
Diese Meditation ist einfach und für jedermensch. Sie verbindet uns mit dem Ursprung und ist daher immer kostenfrei.
Wir möchten euch willkommen heissen.»
— Das Team Sahaja Yoga Region Basel
look&roll ist ein internationales Kurzfilmfestival, das vielfältige Perspektiven auf Behinderungen, chronische Krankheiten und Neurodivergenz ins Zentrum rückt – Lebenswelten, die unsere Kultur wesentlich mitprägen. Durch Film schaffen wir Räume, in denen Erfahrungen geteilt, gesellschaftliche Normen hinterfragt und Begegnungen möglich werden, die sonst viel zu selten stattfinden.
Am 19. – 20. September 2026 wird die 11. Ausgabe des internationalen Kurzfilmfestivals look&roll im kHaus Basel präsentiert. Während zwei Tagen werden drei neue Kurzfilmblöcke gezeigt, Filmgespräche geführt, Workshops angeboten sowie Podiumsdiskussionen und Vernetzungstreffen angeboten.
Drei internationale Wettbewerbe und ein facettenreiches Rahmenprogramm laden zur kritischen Auseinandersetzung und zum gemeinsamen Austausch ein – und setzen dabei ein deutliches Zeichen für Zugänglichkeit.
Mit Anmeldung
Eintrittspreise sollen kein Hindernis sein – jede Person kann nach eigenen Möglichkeiten zahlen. Alle sind herzlich eingeladen, teilzunehmen!
Richtpreise pro Filmprogramm
CHF 15
CHF 10 (IV, AHV, Studierende, Kulturlegi)
PROGRAMM
Ein ganzer Tag sich mit aller Ruhe der Wechselwirkung von Poesie und Musik aussetzen: UMS’nJIP haben über 4 Jahre den gesamten Gedichtband In der Nahaufnahme verwildern wir des Walliser Dichters Rolf Hermann vertont, einer sprachlichen Anverwandlung des Spätwerks Rilkes auf Chateau Muzot ob Sierre. 4 traumhafte Liederabende sind entstanden, und ein ganzes Poesieuniversum ist hier zu erleben — einmalig im Format wie im Inhalt!
Komponist:
UMS’nJIP
im störgarten
entwendete fenster
neophyten
eins
für Stimme, Blockflöten und Elektronik (Audio & Video), integrale Aufführung aller Gedichte und Zyklen aus dem gleichnamigen Lyrikband In der Nahaufnahme verwildern wir von Rolf Hermann, 2022-26, UA
MITWIRKENDE
UMS’nJIP
Ulrike Mayer-Spohn, Blockflöten/Elektronik
Javier Hagen, Stimme/Elektronik
ABLAUF
13:00 Uhr: Einführung
14:00 Uhr: Teil 1 - im störgarten
16:00 Uhr: Teil 2 - entwendete fenster
18:00 Uhr: Teil 3 - neophyten
20:00 Uhr: Teil 4 - eins
dazwischen und danach Gathering, Plaudern und Diskutieren mit UMS’nJIP
Eintritt frei - Kollekte
Anmeldung via E-Mail: info@umsnjip.ch
Jeweils am Dienstag vor dem kHaus auf der Rheinseite lädt das Sprachmobil Menschen mit Fluchterfahrung zu kostenlosen, ungezwungenen Deutsch-Lernbegegnungen ein.
Das Projekt ist Teil eines soziokulturellen Angebots des kHaus. Es lädt dazu ein Menschen auf niederschwellige Weise zusammenzubringen, Begegnungen zu ermöglichen und Sprache gemeinsam zu entdecken.
Das Sprachmobil parkiert jeweils am Dienstag vor dem kHaus bei der Ueli Fähri.
Pro Begegnung gibt es Platz für sieben Teilnehmer:innen im Fahrzeug oder im kHaus. Anmeldungen mit Datum und Uhrzeit sind per WhatsApp an 077 527 19 04 möglich – sie helfen bei der Organisation, sind aber freiwillig.
Der Verein Sprachmobil freut sich auf viele neue und bekannte Gesichter und auf gemeinsame Lernmomente!
Balkan: Gemeinsame Zukunft trotz getrennter Vergangenheit?
Wie sieht eine gemeinsame Zukunft für eine Region aus, die noch immer von der Last einer gespaltenen Vergangenheit geprägt ist?
In dieser Ausgabe von ECHO BASEL wenden wir uns dem Balkan zu – einer Region mit einer reichen Musiktradition, die von unterschiedlichen kulturellen Strömungen und historischen Verbindungen geprägt ist.
Musik wird uns als roter Faden durch den Abend führen und den Raum für Gespräche über Identität, Zugehörigkeit und gemeinsame kulturelle Wurzeln öffnen.
Im Mittelpunkt stehen dabei Fragen, die viele Menschen mit Wurzeln auf dem Balkan bewegen: Welche Bedeutung haben nationale Identitäten heute noch? Und wie kann eine neue Generation Brücken schlagen zwischen Erinnerung, Herkunft und einer gemeinsamen Zukunft?
Wir sprechen darüber, wie jüngere Generationen traditionelle Klänge wiederentdecken und neu interpretieren, und welche Rolle eine gemeinsame Kulturszene – selbst eine, die von Basel aus wirkt – dabei spielen kann, um eine gemeinsame Zukunft für eine Region zu entwerfen, die nach wie vor von Spaltungen geprägt ist.
Mit Anmeldung
«Wir leben in einer Zeit, in der die Welt, die uns umgibt, aus den Fugen zu geraten scheint. Wenn wir uns eine bessere Welt wünschen, müssen wir diese Welt zuerst in uns selber finden.
Die Sahaja Yoga Meditation führt uns dahin, wo wir in Balance kommen, gedankenfrei werden, Zufriedenheit und Freude finden und beginnen, uns selber zu erkennen.
Diese Meditation ist einfach und für jedermensch. Sie verbindet uns mit dem Ursprung und ist daher immer kostenfrei.
Wir möchten euch willkommen heissen.»
— Das Team Sahaja Yoga Region Basel
Podiumsdiskussion
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Das Projekt ist Teil eines soziokulturellen Angebots des kHaus. Es lädt dazu ein Menschen auf niederschwellige Weise zusammenzubringen, Begegnungen zu ermöglichen und Sprache gemeinsam zu entdecken.
Das Sprachmobil parkiert jeweils am Dienstag vor dem kHaus bei der Ueli Fähri.
Pro Begegnung gibt es Platz für sieben Teilnehmer:innen im Fahrzeug oder im kHaus. Anmeldungen mit Datum und Uhrzeit sind per WhatsApp an 077 527 19 04 möglich – sie helfen bei der Organisation, sind aber freiwillig.
Der Verein Sprachmobil freut sich auf viele neue und bekannte Gesichter und auf gemeinsame Lernmomente!
«Wir leben in einer Zeit, in der die Welt, die uns umgibt, aus den Fugen zu geraten scheint. Wenn wir uns eine bessere Welt wünschen, müssen wir diese Welt zuerst in uns selber finden.
Die Sahaja Yoga Meditation führt uns dahin, wo wir in Balance kommen, gedankenfrei werden, Zufriedenheit und Freude finden und beginnen, uns selber zu erkennen.
Diese Meditation ist einfach und für jedermensch. Sie verbindet uns mit dem Ursprung und ist daher immer kostenfrei.
Wir möchten euch willkommen heissen.»
— Das Team Sahaja Yoga Region Basel