Weitere Infos folgen...
Jeweils am Dienstag vor dem kHaus auf der Rheinseite lädt das Sprachmobil Menschen mit Fluchterfahrung zu kostenlosen, ungezwungenen Deutsch-Lernbegegnungen ein.
Das Projekt ist Teil eines soziokulturellen Angebots des kHaus. Es lädt dazu ein Menschen auf niederschwellige Weise zusammenzubringen, Begegnungen zu ermöglichen und Sprache gemeinsam zu entdecken.
Das Sprachmobil parkiert jeweils am Dienstag vor dem kHaus bei der Ueli Fähri.
Pro Begegnung gibt es Platz für sieben Teilnehmer:innen im Fahrzeug oder im kHaus. Anmeldungen mit Datum und Uhrzeit sind per WhatsApp an 077 527 19 04 möglich – sie helfen bei der Organisation, sind aber freiwillig.
Der Verein Sprachmobil freut sich auf viele neue und bekannte Gesichter und auf gemeinsame Lernmomente!
«Wir leben in einer Zeit, in der die Welt, die uns umgibt, aus den Fugen zu geraten scheint. Wenn wir uns eine bessere Welt wünschen, müssen wir diese Welt zuerst in uns selber finden.
Die Sahaja Yoga Meditation führt uns dahin, wo wir in Balance kommen, gedankenfrei werden, Zufriedenheit und Freude finden und beginnen, uns selber zu erkennen.
Diese Meditation ist einfach und für jedermensch. Sie verbindet uns mit dem Ursprung und ist daher immer kostenfrei.
Wir möchten euch willkommen heissen.»
— Das Team Sahaja Yoga Region Basel
Mit Nisrine, Veronica und Pauli
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A Love Letter To Iran ist eine einwöchige Ausstellung zeitgenössischer Kunst, die westliche Sichtweisen auf den Iran herausfordert.
In Zeiten von Krieg und Konflikten in den Schlagzeilen sucht das Projekt nach der Komplexität, Schönheit und Wärme hinter den Nachrichten. Die Schau bringt drei direkte Perspektiven zusammen: zwei Kunstschaffende, die während des Iran-Irak-Kriegs aufgewachsen sind, und eine Schweizer Künstlerin, die zwei Jahre im Iran gelebt hat. Durch Video-Kunst von Zahra Hakim zu Identität und kollektiver Resilienz, Fotografien aus Ahmad Motalaeis Langzeitstudie „Iran and Its Tales“ und Gemälde von Sabrina Müller im Stil des „Dokumentarischen Surrealismus“ bricht die Ausstellung einseitige Narrative auf.
Kuratiert wird das Projekt von Sabrina Müller. Eine traditionelle Tee-Theke mit Schwarztee, Safran und Kandiszucker schafft einen nahbaren Ort für Dialog und kulturellen Austausch.
Eintritt frei.
Unterstützt von Kulturdünger und GGG Kulturkick.
Öffnungszeiten:
Dienstag: 13 Uhr – 22 Uhr (Vernissage)
Mittwoch: 13 Uhr – 20 Uhr
Donnerstag: 13 Uhr – 20 Uhr
Freitag: 13 Uhr – 21 Uhr
Samstag: 13 Uhr – 22 Uhr (Finissage)
Sonntag: 13 Uhr – 16 Uhr
Jeweils am Dienstag vor dem kHaus auf der Rheinseite lädt das Sprachmobil Menschen mit Fluchterfahrung zu kostenlosen, ungezwungenen Deutsch-Lernbegegnungen ein.
Das Projekt ist Teil eines soziokulturellen Angebots des kHaus. Es lädt dazu ein Menschen auf niederschwellige Weise zusammenzubringen, Begegnungen zu ermöglichen und Sprache gemeinsam zu entdecken.
Das Sprachmobil parkiert jeweils am Dienstag vor dem kHaus bei der Ueli Fähri.
Pro Begegnung gibt es Platz für sieben Teilnehmer:innen im Fahrzeug oder im kHaus. Anmeldungen mit Datum und Uhrzeit sind per WhatsApp an 077 527 19 04 möglich – sie helfen bei der Organisation, sind aber freiwillig.
Der Verein Sprachmobil freut sich auf viele neue und bekannte Gesichter und auf gemeinsame Lernmomente!
«Wir leben in einer Zeit, in der die Welt, die uns umgibt, aus den Fugen zu geraten scheint. Wenn wir uns eine bessere Welt wünschen, müssen wir diese Welt zuerst in uns selber finden.
Die Sahaja Yoga Meditation führt uns dahin, wo wir in Balance kommen, gedankenfrei werden, Zufriedenheit und Freude finden und beginnen, uns selber zu erkennen.
Diese Meditation ist einfach und für jedermensch. Sie verbindet uns mit dem Ursprung und ist daher immer kostenfrei.
Wir möchten euch willkommen heissen.»
— Das Team Sahaja Yoga Region Basel
Jeweils am Dienstag vor dem kHaus auf der Rheinseite lädt das Sprachmobil Menschen mit Fluchterfahrung zu kostenlosen, ungezwungenen Deutsch-Lernbegegnungen ein.
Das Projekt ist Teil eines soziokulturellen Angebots des kHaus. Es lädt dazu ein Menschen auf niederschwellige Weise zusammenzubringen, Begegnungen zu ermöglichen und Sprache gemeinsam zu entdecken.
Das Sprachmobil parkiert jeweils am Dienstag vor dem kHaus bei der Ueli Fähri.
Pro Begegnung gibt es Platz für sieben Teilnehmer:innen im Fahrzeug oder im kHaus. Anmeldungen mit Datum und Uhrzeit sind per WhatsApp an 077 527 19 04 möglich – sie helfen bei der Organisation, sind aber freiwillig.
Der Verein Sprachmobil freut sich auf viele neue und bekannte Gesichter und auf gemeinsame Lernmomente!
«Wir leben in einer Zeit, in der die Welt, die uns umgibt, aus den Fugen zu geraten scheint. Wenn wir uns eine bessere Welt wünschen, müssen wir diese Welt zuerst in uns selber finden.
Die Sahaja Yoga Meditation führt uns dahin, wo wir in Balance kommen, gedankenfrei werden, Zufriedenheit und Freude finden und beginnen, uns selber zu erkennen.
Diese Meditation ist einfach und für jedermensch. Sie verbindet uns mit dem Ursprung und ist daher immer kostenfrei.
Wir möchten euch willkommen heissen.»
— Das Team Sahaja Yoga Region Basel
Syrien im Wandel: Zwischen Erinnerung und Aufbruch
Was bedeutet das Ende des Assad-Regimes für die Millionen Syrer, die derzeit ausserhalb ihres Landes leben? Welche Hoffnungen, Herausforderungen und Fragen prägen ihre Zukunftsaussichten? Und welche Rolle kann die Diaspora beim Wandel Syriens spielen?
An der zweiten Ausgabe von ECHO BASEL lesen die beiden in der Schweiz lebenden Autorinnen Zaher Al Jamous und Lubna Abou Kheir aus ihren Werken und bieten neue Perspektiven auf Heimat, Erinnerung, das Leben als Flüchtling und die Zukunft. Wir diskutieren über Zugehörigkeit, Rückkehr und darüber, wie man auch vom fernen Basel aus dazu beitragen kann, die Zukunft Syriens mitzugestalten.
In der kHaus Plaza dreht sich während der Kunsttage Basel unter dem Titel «Culinary Infrastructures» alles um Essen und Kochen als Praktiken von Care, Austausch und Experiment. Eine Installation von Leonardo Bürgi Tenorio verwandelt den Raum in ein Fermentationslabor, in dem kulinarische und künstlerische Prozesse gleichwertig nebeneinander bestehen. Am öffentlichen Diskurs- und Performance-Tisch finden täglich thematische Talks mit nationalen Gästen statt. Installative Performances von Thi My Lien Nguyen und Zarahsadat Hakim erweitern die Gespräche um sinnlich erfahrbare Ebenen. Das Filmprogramm im Forum untersucht, wie Kochen, Essen und die Küche als alltägliche Räume genutzt werden, um soziale Rollen und kulturelle Identitäten zu hinterfragen. In der Familienecke kann gemeinsam gebastelt werden, und auch die Workshops von Art Lab für junge Besucher:innen greifen auf das Kulinarische zurück.
Am Infopoint im EG sind ausserdem alle Informationen über die Kunsttage Basel und das Programm der 60 teilnehmenden Institutionen erhältlich.
Eintritt frei.