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Fachinput zu Traumafolgen und Tipps zu traumasensibler Kommunikation
Häusliche Gewalt hinterlässt Spuren – oft lange, nachdem sie vorbei ist. Diese zeigen sich im Alltag, in Beziehungen und in der Kommunikation.
In diesem Fachinput von Bettina Breymeier (Psychotherapeutin SBAP, UPK) geht es darum, wie traumatische Erfahrungen Menschen prägen und was das für den Umgang miteinanderbedeutet.
Traumata erhöht das Risiko erneut Gewalt zu erleben. Wieso ist es für Betroffene so schwierig sich aus einer gewaltvollen Beziehung zu lösen und wie hängt dies wiederum mit Trauma zusammen?
Der Input zeigt zudem auf, wie traumasensible Kommunikation Sicherheit, Orientierung undUnterstützung bieten kann. Der Input richtet sich an alle Menschen (privat oder beruflich), die besser verstehen, hinschauen und respektvoll begleiten möchten. Offen für alle Geschlechter.
Eintritt frei, ohne Anmeldung
Anna Abbühl (Violoncello) Werke von G. Sollima, E. Ysaÿe, V. Richter, G. Ligeti
Jeweils am Dienstag vor dem kHaus auf der Rheinseite lädt das Sprachmobil Menschen mit Fluchterfahrung zu kostenlosen, ungezwungenen Deutsch-Lernbegegnungen ein.
Das Projekt ist Teil eines soziokulturellen Angebots des kHaus. Es lädt dazu ein Menschen auf niederschwellige Weise zusammenzubringen, Begegnungen zu ermöglichen und Sprache gemeinsam zu entdecken.
Das Sprachmobil parkiert jeweils am Dienstag vor dem kHaus bei der Ueli Fähri.
Pro Begegnung gibt es Platz für sieben Teilnehmer:innen im Fahrzeug oder im kHaus. Anmeldungen mit Datum und Uhrzeit sind per WhatsApp an 077 527 19 04 möglich – sie helfen bei der Organisation, sind aber freiwillig.
Der Verein Sprachmobil freut sich auf viele neue und bekannte Gesichter und auf gemeinsame Lernmomente!
«Wir leben in einer Zeit, in der die Welt, die uns umgibt, aus den Fugen zu geraten scheint. Wenn wir uns eine bessere Welt wünschen, müssen wir diese Welt zuerst in uns selber finden.
Die Sahaja Yoga Meditation führt uns dahin, wo wir in Balance kommen, gedankenfrei werden, Zufriedenheit und Freude finden und beginnen, uns selber zu erkennen.
Diese Meditation ist einfach und für jedermensch. Sie verbindet uns mit dem Ursprung und ist daher immer kostenfrei.
Wir möchten euch willkommen heissen.»
— Das Team Sahaja Yoga Region Basel
Das Festival zur Energiewende
Die Vortragsreihe der Tage der Sonne richtet sich an ein breites Publikum: von Betreiber:innen von Solaranlagen, über Genossenschaftler:innen und Mieter:innen bis hin zu KMUs und Interessierten Laien. Beim vielfältigen Programm geht es vor allem darum, Wissen und Knowhow zu vermitteln, neue Impulse im Bereich der Energiewende zu liefern, und den Teilnehmenden Einblicke darin zu gewähren, wie man auch als Privatperson von der Solarenergie profitieren kann.
Hierzu liefern verschiedene Fachpersonen wertvolle Inputs, und bei den Podiumsdiskussionen an beiden Tagen werden Themen wie Solararchitektur und Erfahrungsberichte von Kunden im grossen Kreis behandelt.
Eintritt frei, Anmeldung erwünscht
Das Jugend + Musik Beatmaking Musikmodul vermittelt praxisnah, wie Beatmaking mit Gruppen angeleitet und umgesetzt werden kann. Im Zentrum steht die Arbeit mit Ableton Live: von der Übersicht über Session- und Arrangement-View bis zum Umgang mit MIDI- und Audioclips. Die Teilnehmenden lernen, Beats und Instrumente zu programmieren, mit MIDI-Controllern zu arbeiten sowie Gesang aufzunehmen. Weitere Schwerpunkte sind der gezielte Einsatz von Effekten, das Kennenlernen verschiedener Songstrukturen und das Arrangieren von Tracks. Abgerundet wird das Modul durch eine Einführung ins Sounddesign mit Drum-, Instrument- und Effect Racks – mit Fokus auf kreative Prozesse, Praxisnähe, verständliche Vermittlung und dem Erfahrungsaustausch in der Gruppe.
Das Wort «verfemt» bedeutet «geächtet» und wird vor allem mit der Kunst in der Nazizeit in Verbindung gebracht. Kunst, die nicht den nationalsozialistischen Idealen entsprach. Viele der oft jüdischen Künstler haben den 2. Weltkrieg nicht überlebt.
Im Konzert des Kammerchors von Cantate Basel erklingt Musik, die die Nazis nicht hören wollten: Werke der jüdischen Komponisten Victor Ullmann, Gideon Klein und Pavel Haas.
Es überrascht, wie diese Musiker trotz der schwierigen Situation im Ghetto so wunderschöne Musik erschaffen konnten. Manche Stücke erinnern an die Klezmer Musik in den «Schtetls». Den Abschluss bildet die Komposition «Gebete für Mitgefangene» vom Norweger Kristian Hernes. Es ist eine Vertonung eines Gebetes von Dietrich Bonhoeffer, welche hier zum ersten Mal in deutscher Sprache erklingt.
Der Kammerchor von Cantate Basel möchte in seinem Konzert der kriegerischen Zeit berührende Musik von Künstlerinnen und Künstlern entgegensetzen, die immer wieder gehofft haben.
Das Gesundheitsdepartement und das Erziehungsdepartement Basel-Stadt laden Eltern mit Kleinkindern an die Infomesse ein.
Regionale Institutionen stellen ihre Angebote für Kinder bis 4 Jahre vor. Für Eltern mit wenig Deutschkenntnissen gibt es Führungen in diversen Sprachen.
Informieren Sie sich zu folgenden Themen:
Geburt – Gesundheit – Bewegung – Familie – Freizeit – Betreuung / Entlastung – Vorbereitet in den Kindergarten
Ihre Fragen werden vor Ort von den jeweiligen Fachpersonen beantwortet.
Mit «Ist das Musik oder kann das weg»
Das Kollektiv Durchzug organisiert eine Open Jam Session. Bring dein Instrument mit, oder komm einfach vorbei und höre zu. Es gibt auch eine Bar.
Am Sonntag, 09. Mai
Von 14:00 bis 17:00 Uhr
Kolumbien ist seit Jahrzehnten Schauplatz eines komplexen und vielschichtigen Konflikts und steht zugleich im Zentrum innovativer Friedensbemühungen. In seinem Vortrag beleuchtet Philipp Lustenberger, Sondergesandter des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten für den Friedensprozess in Kolumbien, die aktuelle Konfliktlage im Land und stellt Bezüge zu anderen Konfliktkontexten her. Im Fokus stehen die Friedensbemühungen unter der Präsidentschaft von Gustavo Petro: Wie wird der Friedensprozess an die heutige, fragmentierte Konfliktrealität angepasst? Wie funktionieren die Verhandlungen mit den verschiedenen bewaffneten Gruppen? Und welche Rolle spielen die geopolitische Lage und die Schweiz?
Der Abend bietet Einblicke in die Chancen und Herausforderungen sowie die möglichen Lehren, die Kolumbien für zukünftige Friedensprozesse weltweit bereithält.
Beim nachfolgenden Apéro besteht die Gelegenheit, direkt mit dem Referenten ins Gespräch zu treten.
Eintritt frei
Jeweils am Dienstag vor dem kHaus auf der Rheinseite lädt das Sprachmobil Menschen mit Fluchterfahrung zu kostenlosen, ungezwungenen Deutsch-Lernbegegnungen ein.
Das Projekt ist Teil eines soziokulturellen Angebots des kHaus. Es lädt dazu ein Menschen auf niederschwellige Weise zusammenzubringen, Begegnungen zu ermöglichen und Sprache gemeinsam zu entdecken.
Das Sprachmobil parkiert jeweils am Dienstag vor dem kHaus bei der Ueli Fähri.
Pro Begegnung gibt es Platz für sieben Teilnehmer:innen im Fahrzeug oder im kHaus. Anmeldungen mit Datum und Uhrzeit sind per WhatsApp an 077 527 19 04 möglich – sie helfen bei der Organisation, sind aber freiwillig.
Der Verein Sprachmobil freut sich auf viele neue und bekannte Gesichter und auf gemeinsame Lernmomente!
«Wir leben in einer Zeit, in der die Welt, die uns umgibt, aus den Fugen zu geraten scheint. Wenn wir uns eine bessere Welt wünschen, müssen wir diese Welt zuerst in uns selber finden.
Die Sahaja Yoga Meditation führt uns dahin, wo wir in Balance kommen, gedankenfrei werden, Zufriedenheit und Freude finden und beginnen, uns selber zu erkennen.
Diese Meditation ist einfach und für jedermensch. Sie verbindet uns mit dem Ursprung und ist daher immer kostenfrei.
Wir möchten euch willkommen heissen.»
— Das Team Sahaja Yoga Region Basel
Neues Datum: TBD
SPIRAL ist eine ca. 40-minütige immersive Performance, in der hängende Federn durch Schlägel, Magnetspulen, Sensoren und Live-Elektronik aktiviert werden. Integrierte LED-Elemente verbinden Klang und Licht zu hybriden Instrumenten. Das Werk entsteht in Zusammenarbeit mit Johannes Wernicke und wird in Bern (PROGR) und Basel (kHaus) aufgeführt. Ziel ist die Entwicklung einer eigenständigen audiovisuellen Sprache und eines modularen Formats mit internationalem Potenzial.
Vernissage Fotoausstellung «Bi+ Visibility & Pride»
18. Mai 2026, 18.30
Die internationale Fotoausstellung des Rainbow Cities Network feiert Menschen auf dem Bi+-Spektrum und macht sie sichtbar. Basel beteiligt sich zum ersten Mal mit einem Foto und zeigt die Ausstellung.
Die Fachstelle Gleichstellung Basel-Stadt lädt zur Vernissage am 18. Mai ein, um den Beitritt zum Rainbow Cities Network und die Eröffnung der Ausstellung zu feiern. In einer Gesprächsrunde mit Bi+-Menschen verschiedener Generationen sprechen wird darüber, was ihre sexuelle und romantische Orientierung bedeutet, welche Erfahrungen sie machen und welche Wünsche sie haben. Anschliessend Apéro und Besichtigung der Ausstellung.
Wir bemühen uns um eine barrierefreie Veranstaltung. Informationen zur Zugänglichkeit finden Sie auf der Website des kHaus. Für eine Gebärdendolmetscher:in oder bei anderen Bedürfnissen, melde dich bis am Mittwoch, 13. Mai bei gleichstellung@bs.ch.
Ausstellung: 19. - 30. Mai 2026, täglich von 9 - 21 Uhr
Eintritt frei
Instagram: gleichstellung_basel
Fotoausstellung «Bi+ Visibility & Pride»
Die internationale Fotoausstellung des Rainbow Cities Network feiert Menschen auf dem Bi+-Spektrum und macht sie sichtbar. Basel beteiligt sich zum ersten Mal mit einem Foto und zeigt die Ausstellung.
Bi, pan, omni, fluid und andere queere Personen auf dem Bi+-Spektrum gehören zur grössten Gruppe innerhalb der LGBTIQ+ Community. Doch sie sind in der Gesellschaft und auch in der queeren Community oft unsichtbar und erfahren Vorurteile und Feindlichkeiten. Die Ausstellung möchte mit Fotos aus verschiedenen Rainbow Cities mehr Sichtbarkeit herstellen und Bi+-Pride zelebrieren.
Ausstellung: 19. - 30. Mai 2026, täglich von 9 - 21 Uhr
Eintritt frei
Instagram: gleichstellung_basel
Gabriella Adorjan (Klavier), Benjamin Engeli (Klavier) W. A. Mozart: Sonate für Klavier zu vier Händen in C-Dur G. Fauré : Dolly Suite op. 56
Jeweils am Dienstag vor dem kHaus auf der Rheinseite lädt das Sprachmobil Menschen mit Fluchterfahrung zu kostenlosen, ungezwungenen Deutsch-Lernbegegnungen ein.
Das Projekt ist Teil eines soziokulturellen Angebots des kHaus. Es lädt dazu ein Menschen auf niederschwellige Weise zusammenzubringen, Begegnungen zu ermöglichen und Sprache gemeinsam zu entdecken.
Das Sprachmobil parkiert jeweils am Dienstag vor dem kHaus bei der Ueli Fähri.
Pro Begegnung gibt es Platz für sieben Teilnehmer:innen im Fahrzeug oder im kHaus. Anmeldungen mit Datum und Uhrzeit sind per WhatsApp an 077 527 19 04 möglich – sie helfen bei der Organisation, sind aber freiwillig.
Der Verein Sprachmobil freut sich auf viele neue und bekannte Gesichter und auf gemeinsame Lernmomente!
For over two years, Western universities have been epistemically and materially complicit in the ongoing genocide and scholasticide in Gaza. The same institutions have silenced criticism of Israel in unprecedented ways, raising concerns about the status of academic freedom in the West. In light of these developments, it has become imperative to critically assess the rise of repression in the academic field, and to ask: What is the responsibility of academics in times of genocide?
«Wir leben in einer Zeit, in der die Welt, die uns umgibt, aus den Fugen zu geraten scheint. Wenn wir uns eine bessere Welt wünschen, müssen wir diese Welt zuerst in uns selber finden.
Die Sahaja Yoga Meditation führt uns dahin, wo wir in Balance kommen, gedankenfrei werden, Zufriedenheit und Freude finden und beginnen, uns selber zu erkennen.
Diese Meditation ist einfach und für jedermensch. Sie verbindet uns mit dem Ursprung und ist daher immer kostenfrei.
Wir möchten euch willkommen heissen.»
— Das Team Sahaja Yoga Region Basel
"Was wünsche ich mir für die Zukunft? In diesem Workshop sprechen wir gemeinsam über wichtige Fragen im Leben. Wir nehmen uns Zeit für Ihre Wünsche, Ideen und Ziele."
Ziele vom Workshop
Wer kann teilnehmen?
Der Workshop ist für Menschen mit Unterstützungsbedarf.
Sie können gerne eine Begleitperson mitbringen. Zum Beispiel:
Jeweils am Dienstag vor dem kHaus auf der Rheinseite lädt das Sprachmobil Menschen mit Fluchterfahrung zu kostenlosen, ungezwungenen Deutsch-Lernbegegnungen ein.
Das Projekt ist Teil eines soziokulturellen Angebots des kHaus. Es lädt dazu ein Menschen auf niederschwellige Weise zusammenzubringen, Begegnungen zu ermöglichen und Sprache gemeinsam zu entdecken.
Das Sprachmobil parkiert jeweils am Dienstag vor dem kHaus bei der Ueli Fähri.
Pro Begegnung gibt es Platz für sieben Teilnehmer:innen im Fahrzeug oder im kHaus. Anmeldungen mit Datum und Uhrzeit sind per WhatsApp an 077 527 19 04 möglich – sie helfen bei der Organisation, sind aber freiwillig.
Der Verein Sprachmobil freut sich auf viele neue und bekannte Gesichter und auf gemeinsame Lernmomente!
«Wir leben in einer Zeit, in der die Welt, die uns umgibt, aus den Fugen zu geraten scheint. Wenn wir uns eine bessere Welt wünschen, müssen wir diese Welt zuerst in uns selber finden.
Die Sahaja Yoga Meditation führt uns dahin, wo wir in Balance kommen, gedankenfrei werden, Zufriedenheit und Freude finden und beginnen, uns selber zu erkennen.
Diese Meditation ist einfach und für jedermensch. Sie verbindet uns mit dem Ursprung und ist daher immer kostenfrei.
Wir möchten euch willkommen heissen.»
— Das Team Sahaja Yoga Region Basel
Late brunch (vegan) by Agribella Food Kollektiv + jam session by Ist das Musik oder kann das weg?
12:00–14:00 Uhr: Brunch auf Kollektenbasis
ab 14:00 Uhr: Jam Session
Mit Bar
Free entry/ Eintritt Frei
Hosted by Kollektiv Durchzug
Plaza im kHaus, Kasernenhof 8,
4058 Basel
Visuals by @kiwi_grafik