Weitere Infos folgen...
Wie sieht das Leben mit 100 Jahren hier in der Schweiz aus?
Die Ausstellung Welcome to your future: Hundertjährige der Schweiz verbindet zwei sich ergänzende Perspektiven. Einerseits ermöglicht die Ausstellung, 28 Hundertjährige mit Portraits und Lebensgeschichten kennenlernen. Sie berichten von historischen und persönlichen Erlebnissen, Freuden, Verluste, Beziehungen, ihrem Alltag im sehr hohen Alter. Andererseits stellt die Ausstellung Ergebnisse des Projekts SWISS100 vor, einer interdisziplinären Forschung, die die Realität des sehr hohen Alters jenseits gängiger Klischees beleuchtet. Zwischen Bildern von gestern und heute, Erlebnissberichten und Fakten, Stimmen einzelner Hundertjährigen und repräsentativer Wissenschaft entsteht ein faszinierender Dialog. Willkommen im Leben der Hundertjährigen!
Öffnungszeiten der Austellung: Montag bis Sonntag, 10.00 - 19.00
(Eintritt frei, ohne Voranmeldung)
Für Schulklassen – Anmeldung über Google Forms auf unserer Website.
Vernissage Freitag, 13.02.2026, 18.30
Grussworte von
Kurzvorträge:
Für das Apéro, bitte bis zum 05.02.2026 anmelden via
https://wp.unil.ch/swiss100/de/basel/
Finissage: Donnerstag, 5.3.2026, 18:30
Aktivität und Engagement im hohen Alter: individuelle und gesellschaftliche Perspektive
Kurzvorträge:
Austausch und Diskussion zwischen Expert:innen und Publikum
Verabschiedung
Mehr Infos zum Projekt Swiss 100
https://wp.unil.ch/swiss100/de/ausstellung/
SWISS100 in the news: https://www.srf.ch/play/tv/nzz-format/video/langes-leben-um-jeden-preis-was-wirklich-zaehlt-um-gesund-alt-zu-werden?urn=urn:srf:video:66154e34-9556-4f7d-8103-8b8b376683b2
A-Delta Trio
F. Couperin: L'apotheose de Corelli
L. Boccherini: Trio Op. 14, Nº 2
Jeweils am Dienstag vor dem kHaus auf der Rheinseite lädt das Sprachmobil Menschen mit Fluchterfahrung zu kostenlosen, ungezwungenen Deutsch-Lernbegegnungen ein.
Das Projekt ist Teil eines soziokulturellen Angebots des kHaus. Es lädt dazu ein Menschen auf niederschwellige Weise zusammenzubringen, Begegnungen zu ermöglichen und Sprache gemeinsam zu entdecken.
Das Sprachmobil parkiert jeweils am Dienstag vor dem kHaus bei der Ueli Fähri.
Pro Begegnung gibt es Platz für sieben Teilnehmer:innen im Fahrzeug oder im kHaus. Anmeldungen mit Datum und Uhrzeit sind per WhatsApp an 077 527 19 04 möglich – sie helfen bei der Organisation, sind aber freiwillig.
Der Verein Sprachmobil freut sich auf viele neue und bekannte Gesichter und auf gemeinsame Lernmomente!
«Wir leben in einer Zeit, in der die Welt, die uns umgibt, aus den Fugen zu geraten scheint. Wenn wir uns eine bessere Welt wünschen, müssen wir diese Welt zuerst in uns selber finden.
Die Sahaja Yoga Meditation führt uns dahin, wo wir in Balance kommen, gedankenfrei werden, Zufriedenheit und Freude finden und beginnen, uns selber zu erkennen.
Diese Meditation ist einfach und für jedermensch. Sie verbindet uns mit dem Ursprung und ist daher immer kostenfrei.
Wir möchten euch willkommen heissen.»
— Das Team Sahaja Yoga Region Basel
Die Ausstellung Welcome to your future: Hundertjährige der Schweiz verbindet zwei sich ergänzende Perspektiven. Einerseits ermöglicht die Ausstellung, 28 Hundertjährige mit Portraits und Lebensgeschichten kennenlernen. Sie berichten von historischen und persönlichen Erlebnissen, Freuden, Verluste, Beziehungen, ihrem Alltag im sehr hohen Alter. Andererseits stellt die Ausstellung Ergebnisse des Projekts SWISS100 vor, einer interdisziplinären Forschung, die die Realität des sehr hohen Alters jenseits gängiger Klischees beleuchtet. Zwischen Bildern von gestern und heute, Erlebnissberichten und Fakten, Stimmen einzelner Hundertjährigen und repräsentativer Wissenschaft entsteht ein faszinierender Dialog. Willkommen im Leben der Hundertjährigen!
(Eintritt frei, ohne Voranmeldung)
Für Schulklassen – Anmeldung über Google Forms auf unserer Website.
Finissage: Donnerstag, 5.3.2026, 18:30
Aktivität und Engagement im hohen Alter: individuelle und gesellschaftliche Perspektive
Kurzvorträge:
Austausch und Diskussion zwischen Expert:innen und Publikum
Verabschiedung
Im März spielt die 20-köpfige Jazzband «fmb Big Band» zwei Konzerte in der kHaus Plaza.
Die neun Ausstellenden sind bildende Künstler:innen, die beruflich im Gesundheitswesen tätig sind oder waren. Sie sind in der Gruppe „Healthcare-Artists“ zusammengeschlossen. In der Ausstellung werden unterschiedliche Interpretationen von Aufbruch dargestellt
Kunstausstellung
Ein wichtiges Element der Ausstellung ist der künstlerische Dialog durch die Gestaltung gemeinsamer Werke innerhalb der Gruppe sowie mit Besucher:innen und Künstler:innen aus Musik und Literatur. Dabei werden die Besucher:innen eingeladen, in den Dialog über die gesellschaftliche Relevanz des Themas „Aufbruch“ zu treten.
Öffnungszeiten der Ausstellung
Mittwoch - Freitag: 15.00 - 19.00
Samstag: 16.00 - 20.00
Sonntag: 10.00 - 13.00
Für die Ausstellung und für alle Events gilt; Eintritt frei – Kollekte für externe Eventkünstler:innen erwünscht
Folgende Healthcare Artists stellen aus:
Cordula Boose, Wendy Briner, Barbara da Silva Eidenbenz, Jürg R. Eidenbenz-da Silva, Katrin Eidenbenz Chamberlain, Philippe Lyrer, Christopher Müssig, Maria Bibiana Walshe, Dominika Opala
Im Begleitprogramm der Ausstellung bieten die Healthcare-Artists verschiedene Veranstaltungen u.a. mit Konzerten, Lesungen von Lyrik- und Prosatexten, einer Information über Burn-out sowie Live-Malerei einer Kunsttherapeutin an.
Sa 07.03.2026 Vernissage 18 – 20 Uhr
«BarRock for you - how to translate acustic into visual art» mit Maria Walshe & Brigitte Friess
Anschliessend Konzert und Ausklang bis 22 Uhr mit dem «Duo Nomada» Violoncello Jorge Camelo, Klavier Maria Pfefferle. Werke von Beethoven, Ginastera, De Falla, Granados und Mayuzumi, zum Thema «Aufbruch»
So 08.03.2026 «Burn-out» 11 – 12 Uhr
Information und Interview zum Thema mit Cordula Boose, Psychiaterin, anschliessend Gesprächs-Runde
Mi 11.03.2026 Impuls- und Übungsabend 18 - 19.30 Uhr
«Achtsamkeit und Kreativität» mit Frederik Torhorst, klinischer Psychologe & MBSR-MBCT-Lehrer: www.centerformindfulness.ch
Fr 13.03.2026 Klavierkonzert 17.30 - 18.30 Uhr
mit Pianistin Irina Vardeli www.irinavardeli.ch Werke von Bach, Messiaen und Bardanashvili
Sa 14.03.2026 Event und Konzert 17 – 19 Uhr
17 Uhr «Bild und Text» mit Sabina Schaffner, Moderation Philippe Lyrer
18 Uhr «Kunst im Dialog - KID» Konzert mit dem Duo Kidney Loop - Yvonne und Felix
So 15.03.2026 Sonntags - Matinée 11 – 12 Uhr, Lyrik 17h – 18 Uhr
11-12 Uhr «Relaxed! piano-trio con voz y bajo» mit Sue Hasler, Sonja Guglielmetti und Matthias Roth
17-18 Uhr Gedichte und Texte aus den literarischen Werken von Lilli Mühlherr mit Bezug zum Thema «AUFBRUCH», dazu Improvisationen am Klavier von Maria Pfefferle
Mi 18.03.2026 Interaktiver Event 17 – 19 Uhr
« Aufbruch und Visionen» mit Christiane Reiser, Intermediale Kunsttherapeutin,
www.intermediale-kunsttherapie.net und Michèle Plattner, Kunsttherapeutin & Achtsamkeitslehrerin
Wenn wir irgendwohin aufbrechen, haben wir meistens eine Vision. Wir nutzen die künstlerischen Medien, um der Vision dessen, was wir erhoffen, Form und Ausdruck zu verleihen.
Do 19.03.2026 Interaktive Bewegungs-Performance 19 - 19.45 Uhr
«Stehen und Gehen» mit Annatina Strub, Intermediale Kunsttherapeutin & Rhythmikpädagogin, www.villablu.ch
Sa 21.03.2026 Musik und Kuchen ab 18 Uhr
"Von Liebe und Schmerz" Agata-Maria Wehrli Sopran, Klavierbegleitung Maria Pfefferle
Mi 25.03.2026 Interaktiver Event 17 - 18.30 Uhr
«Dem Verlust kreativ begegnen» mit Christiane Reiser, Intermediale Kunsttherapeutin
Der Verlust von Nahestehenden kann uns aus der Bahn werfen. Wir nutzen künstlerische Medien, um unseren Gefühlen der Trauer Ausdruck zu verleihen
Sa 28.03.2026 Finissage und Apéro 15 – 20 Uhr
16 Uhr Ansprache und Führung durch die Ausstellung
18 Uhr Konzert mit dem «Brugga Quartett» Martina Wündrich (Violine), Vera von Kap-herr (Violine), Ute Hahn (Viola), Henning Dehn (Violoncello)
Repariertag im kHaus, mit DIY-Anhänger Workshop
Hast du kaputte Gegenstände, die du gerne wieder verwenden würdest?
Die Reparier-Bar in der Plaza bietet dir die Möglichkeit, defekte Gegenstände zur Reparatur zu bringen oder dir beim Reparieren zu helfen.
Im DIY-Anhänger Workshop kannst du mit Selva deinen eigenen Anhänger nähen. Bring dafür Restmaterialien mit, die du nicht mehr brauchst und für deinen Anhänger verwenden willst.
Wann: Samstag, 07. März
Wo: kHaus Plaza, Kasernenhof 8
Eintritt frei
Hosted by reparierBar, Selva und Kollektiv Durchzug
Visuals by @kiwi_grafik
«Durchzug» ist ein gefördertes Projekt von CATAPULT in Zusammenarbeit mit dem kHaus.
Jeweils am Dienstag vor dem kHaus auf der Rheinseite lädt das Sprachmobil Menschen mit Fluchterfahrung zu kostenlosen, ungezwungenen Deutsch-Lernbegegnungen ein.
Das Projekt ist Teil eines soziokulturellen Angebots des kHaus. Es lädt dazu ein Menschen auf niederschwellige Weise zusammenzubringen, Begegnungen zu ermöglichen und Sprache gemeinsam zu entdecken.
Das Sprachmobil parkiert jeweils am Dienstag vor dem kHaus bei der Ueli Fähri.
Pro Begegnung gibt es Platz für sieben Teilnehmer:innen im Fahrzeug oder im kHaus. Anmeldungen mit Datum und Uhrzeit sind per WhatsApp an 077 527 19 04 möglich – sie helfen bei der Organisation, sind aber freiwillig.
Der Verein Sprachmobil freut sich auf viele neue und bekannte Gesichter und auf gemeinsame Lernmomente!
«Wir leben in einer Zeit, in der die Welt, die uns umgibt, aus den Fugen zu geraten scheint. Wenn wir uns eine bessere Welt wünschen, müssen wir diese Welt zuerst in uns selber finden.
Die Sahaja Yoga Meditation führt uns dahin, wo wir in Balance kommen, gedankenfrei werden, Zufriedenheit und Freude finden und beginnen, uns selber zu erkennen.
Diese Meditation ist einfach und für jedermensch. Sie verbindet uns mit dem Ursprung und ist daher immer kostenfrei.
Wir möchten euch willkommen heissen.»
— Das Team Sahaja Yoga Region Basel
Duet 2.26
Clara Giner Franco, Flöten und Performance
Hèctor Rodríguez Palacios, Flöten und Performance
Ferran Planas Pla, Produktion und Dramaturgie
Erwin Fonseca, Tonmeister und Klangregie
Splits of
Ein zerbrochener Spiegel zeigt kein einziges Bild, sondern viele unmögliche Perspektiven desselben Universums. Jedes Fragment offenbart ein Stück Realität, einen eigenen Winkel, einen Reflex, der nur in sich selbst existiert. Auf dieser Vorstellung baut «splits of» auf: als Übung des Sehens und Hörens, in der jedes Werk die Realität einfängt und vervielfacht. In Klang, Licht und Stille liegt die Schönheit nicht in der Ganzheit, sondern in den immer neuen Blicken auf ein und denselben zerbrochenen Spiegel.
Programm
François Sarhan (*1972): «Situation 17: Rolex» aus «Situations» (2008-2020) für zwei Performer:innen
Sergei Leonov (*1994): «Neues Werk» (UA 2026, Auftrag Duet 2.26) für zwei Flöten und live electronics
Diego Luzuriaga (*1955): «Tierra… Tierra» (1992)
Simon Bahr (1994): «Neues Werk» (UA 2026, Auftrag 2.26) für zwei Flöten und Playback
Luis Codera Puzo: «SUMMA#02» (2024) für zwei Altflöten und Elektronik
Eintritt: CHF 35 / CHF 25 / CHF 15 (frei wählbar); CHF 5 (Studierende & Schüler:innen)
Abendkasse ab 30min. vor Vorstellungsbeginn.
Bild: © Reza Kaviani
Tauche ein in die Magische Welt, in der DU mit Leichtigkeit & Freude Deine individuelle Transformation mit Magic Flow erlebst.
Von Breathwork über ThetaHealing®, Meditationen, Ecstadic-Dance bis hin zur Kakao-Zeremonie heißt es ein komplettes Wochenende nur für DICH und Deine Transformationen.
In atemberaubender Location mit Sound Magic löst Magic Flow Deine Blockaden, öffnet Dein Herz und schafft Klarheit für Deinen Lebensweg.
Lass DICH auf dieses Abenteuer ein und erlebe mit Magic Flow, was es heißt, wenn Magie Wirklichkeit wird.
Indie Game Developers zeigen den aktuellen Stand ihrer Games und du kannst sie ausprobieren.
Zeit: 14:00 – 19:00
Ort: Plaza
Hosted by Kollektiv Durchzug
Visuals by @kiwi_grafik
«Durchzug» ist ein gefördertes Projekt von CATAPULT in Zusammenarbeit mit dem kHaus.
Akane Matsumura (Klavier), Joel Bardolet (Violine)
Jeweils am Dienstag vor dem kHaus auf der Rheinseite lädt das Sprachmobil Menschen mit Fluchterfahrung zu kostenlosen, ungezwungenen Deutsch-Lernbegegnungen ein.
Das Projekt ist Teil eines soziokulturellen Angebots des kHaus. Es lädt dazu ein Menschen auf niederschwellige Weise zusammenzubringen, Begegnungen zu ermöglichen und Sprache gemeinsam zu entdecken.
Das Sprachmobil parkiert jeweils am Dienstag vor dem kHaus bei der Ueli Fähri.
Pro Begegnung gibt es Platz für sieben Teilnehmer:innen im Fahrzeug oder im kHaus. Anmeldungen mit Datum und Uhrzeit sind per WhatsApp an 077 527 19 04 möglich – sie helfen bei der Organisation, sind aber freiwillig.
Der Verein Sprachmobil freut sich auf viele neue und bekannte Gesichter und auf gemeinsame Lernmomente!
Zerstörte Städte, Flucht und die psychologischen Folgen in der Ukraine
Podium mit Journalistin Luzia Tschirky
Seit Beginn des russischen Überfalls auf die Ukraine am 24. Februar 2022 haben Millionen Ukrainerinnen und Ukrainer ihr Zuhause verloren. Die Angriffe auf Wohnhäuser, Schulen, Spitäler und die Energieversorgung haben ganze Städte unbewohnbar gemacht. Über fünf Millionen Menschen flohen vor dem Krieg in andere europäische Länder, mehr als dreieinhalb Millionen Ukrainerinnen und Ukrainer sind innerhalb des eigenen Landes auf der Flucht. Vielen ist nur der Schlüssel ihrer verlorenen Wohnung geblieben.
Wie geht es diesen Menschen? Wie leben sie mit dem Verlust ihres Zuhauses? Wie lassen sich die psychologischen Folgen des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine beschreiben? Was bedeuten Flucht, Heimatverlust und Ankommen in einer fremden Stadt ganz konkret?
Tickets: Dieses Event findet im Rahmen der Basler Geschichtstage statt. Tickets für die Geschichtstage gibt es online oder am Abend vor Ort.
Moderation: F. Benjamin Schenk (Universität Basel)
«Wir leben in einer Zeit, in der die Welt, die uns umgibt, aus den Fugen zu geraten scheint. Wenn wir uns eine bessere Welt wünschen, müssen wir diese Welt zuerst in uns selber finden.
Die Sahaja Yoga Meditation führt uns dahin, wo wir in Balance kommen, gedankenfrei werden, Zufriedenheit und Freude finden und beginnen, uns selber zu erkennen.
Diese Meditation ist einfach und für jedermensch. Sie verbindet uns mit dem Ursprung und ist daher immer kostenfrei.
Wir möchten euch willkommen heissen.»
— Das Team Sahaja Yoga Region Basel
Die Studierenden des 2. Semesters Innenarchitektur und Szenografie zeigen am Freitag 20. März in der Plaza vom kHaus und der Kaserne Basel ihre audiovisuellen Rauminstallationen, die im 6-tägigen Workshop Audiodesign, räumliches Bewegtbild und Video entstanden sind.
Freitag 20.März 2026, 14:00 – 16:00, kHaus Plaza und ehem. Moschee Kaserne Basel
Das Symposium zum 50-jährigen Jubiläum des Forums Textil- und Teppichkunst
Das Symposium bietet ein vielseitiges Vortragsprogramm von internationalen Spezialistinnen und Spezialisten zu den Theman der Textilien und Teppichen aus Ost und West. Es unternimmt eine Zeitreise von der Textilproduktion und dem Handel im Zweistromland über das frühe Anatolien bis hin zu den Orientreisen des 19.Jahrhunderts und taucht in eine Welt der Muster und ihrer Geschichten ein, folgt den alten Handelsströmen Nordafrikas und entdeckt die Vielfalt der Textilien aus Indien, Zentralasien und Anatolien.
Markus Voigt, D; Zeitreisen in alten Reiseberichten von Merv bis Kashgar und die darin beschriebenen Textilien
· Oskar Kälin, CH; «Dass du deine Töchter gibst, um ein Kleidungsstück zu erwerben…?» Textilien und Diplomatie im Alten Nahen Osten
· Çiğdem Maner, TR; Die Textilindustrie als Spiegel der Gesellschaft im Bronzezeitlichen Anatolien
· Hans Ritter, D; Mina Khani-Muster und Narzissenblütenbordüre auf «Belutsch» Teppichen
· Berthold Günthner, D; Chiy [Çiĝ], Kirgisische Rohrgrasmatten
· Helmut Neumann, CH; Elefantenreiter und höfisches Leben; Indische Meisterweber und verlorene Traditionen
· Ulrich Türck, D; Anatolische Teppiche von den Phrygern zu den Römern, Byzantinern und Türken?
· Stefano Ionescu, It; Classical Anatolian Carpets: Landmarks and Controversal Aspects
· Marokko und Mali: Verbindendes und Trennendes:
a) Bernhard Gardi; CH; Mali: Arkilla und kaasa
b) Annette Korolnik-Andersch, CH; Von Ghardaia (Algerien) nach Marokko
Kosten für das Symposium: CHF 80.-
Das Symposium ist für alle Interessierten offen und alle sind willkommen!
Jeweils am Dienstag vor dem kHaus auf der Rheinseite lädt das Sprachmobil Menschen mit Fluchterfahrung zu kostenlosen, ungezwungenen Deutsch-Lernbegegnungen ein.
Das Projekt ist Teil eines soziokulturellen Angebots des kHaus. Es lädt dazu ein Menschen auf niederschwellige Weise zusammenzubringen, Begegnungen zu ermöglichen und Sprache gemeinsam zu entdecken.
Das Sprachmobil parkiert jeweils am Dienstag vor dem kHaus bei der Ueli Fähri.
Pro Begegnung gibt es Platz für sieben Teilnehmer:innen im Fahrzeug oder im kHaus. Anmeldungen mit Datum und Uhrzeit sind per WhatsApp an 077 527 19 04 möglich – sie helfen bei der Organisation, sind aber freiwillig.
Der Verein Sprachmobil freut sich auf viele neue und bekannte Gesichter und auf gemeinsame Lernmomente!
«Wir leben in einer Zeit, in der die Welt, die uns umgibt, aus den Fugen zu geraten scheint. Wenn wir uns eine bessere Welt wünschen, müssen wir diese Welt zuerst in uns selber finden.
Die Sahaja Yoga Meditation führt uns dahin, wo wir in Balance kommen, gedankenfrei werden, Zufriedenheit und Freude finden und beginnen, uns selber zu erkennen.
Diese Meditation ist einfach und für jedermensch. Sie verbindet uns mit dem Ursprung und ist daher immer kostenfrei.
Wir möchten euch willkommen heissen.»
— Das Team Sahaja Yoga Region Basel
Am 27. März spielt die 20-köpfige Jazzband «fmb Big Band» zwei Konzerte in der kHaus Plaza.
Zwei Geschichten, ein Theaterstück, das den Schmerz der Gesellschaft offenbart.
„Und dann frass er mein Herz“ und «Monika und Lorenzo» ist kein Theaterstück wie jedes andere – es ist ein kraftvoller, aufrüttelnder Blick auf die patriarchale Gewalt und die tief verwurzelte Kultur dieser Gewalt. Es entblösst die Machtstrukturen, die die Realität der Betroffenen prägen, und fordert das Publikum heraus, sich der unbequemen Wahrheit zu stellen.
In der ersten Geschichte spielen verschiedene „Konfliktzonen“ eine zentrale Rolle: die Polizei, das Gericht, die Strassen, das Zuhause, das Krankenhaus, die Arbeit – und fiktive Medienwelten. Jede dieser Zonen wird durch intensive Choreografien zum Leben erweckt, in denen Gewalt in all ihren Formen dargestellt wird: von verbaler Erniedrigung bis hin zu körperlicher Zerstörung, von der schieren Angst bis hin zur Kontrolle des eigenen Körpers. Es geht um Bisse, Schläge, Verfolgung, Scham, das Verstecken und das „Filmen“ von Gewalt – eine aggressive Auseinandersetzung mit der Realität, die keine Ausflüchte zulässt.
Mit diesem Stück wollen wir keine Opferrolle zeichnen, sondern uns mit einer Gesellschaft auseinandersetzen, die patriarchale Gewalt nicht nur zulässt, sondern auch verharmlost. Wir stellen Fragen, die zum Umdenken anregen: Wie sehr sind wir Teil eines Systems, das Menschen als „Beute“ definiert? Welche Bilder und Worte machen den Menschen zur Ware? Wie viel Einfluss haben gesellschaftliche Normen darauf?
Im Zentrum der zweiten Erzählung stehen eine Pädagogin und ein Pädagoge, die sich mit der Aufgabe konfrontiert sehen, ein Märchen für Jugendliche zu schreiben, das die patriachale Gewalt aufdeckt und thematisiert. Doch dieses „Märchen“ wird schnell zur radikalen Auseinandersetzung mit den fundamentalen Machtverhältnissen zwischen Geschlechtern. Hier wird die Lücke zwischen den durch patriarchale Strukturen gemachten Erfahrungen immer weiter aufgezeigt.
Das Stück ist teils satirisch, teils schonungslos – und es richtet sich gerade auch an Männer. Es geht darum, die Tabu-Themen rund um sexuelle Gewalt, Macht und Missbrauch zu entmystifizieren und offen anzusprechen. In einer Mischung aus wahrer Begebenheit und literarischer Reflexion wird das Publikum in eine Welt geführt, die nicht nur erschüttert, sondern auch zum Handeln auffordert.
„Und dann frass er mein Herz“, «Monika und Lorenzo ist nicht nur ein Theaterstück. Es ist ein Aufruf zur Veränderung, eine Einladung, sich mit der Realität der patriachalen Gewalt auseinanderzusetzen, die uns alle betrifft.
Diese Aufführung behandelt sensible Themen, darunter sexualisierte Gewalt und Suizid. Die Darstellung kann für manche Zuschauer*innen belastend sein. Bitte achte gut auf dich.
Lay or sit down and enjoy cozy electronic music sets. Read a book, gather and deaccelerate.
Yusra tells you a story through the music she connects with. She slowly approaches her heritage in her sets, reconnecting with memories and tracing hybridity.Haella is an engineer working in tech and media art. She creates music with code and combines algorithmic iterations with imporvisation. Her soundscape moves between ambient atmospheres and electronic beats, exploring how computation can be used as a medium for sonic poetry.
Lehne dich zurück oder mache es dir liegend gemütlich und geniesse entspannte, elektronische Musiksets. Lies ein Buch, komm zusammen und entschleunige. yusra erzählt dir durch die Musik eine Geschichte. In ihren Sets nähert sie sich langsam ihrer eigenen Herkunft an, verbindet sich mit Erinnerungen und spürt ihrer Hybridität nach.
Haella ist Ingenieurin im Bereich Technologie und Medienkunst. Sie erzeugt Musik mit Code und verbindet algorithmische Iterationen mit Improvisation. Ihre Klanglandschaft bewegt sich zwischen ambienten Atmosphären und elektronischen Beats und erforscht, wie Berechnung als Medium für klangliche Poesie genutzt werden kann.
Eintritt Frei
Hosted by Kollektiv Durchzug
Plaza im kHaus
Visuals by @kiwi_grafik
«Durchzug» ist ein gefördertes Projekt von CATAPULT in Zusammenarbeit mit dem kHaus.
Jeweils am Dienstag vor dem kHaus auf der Rheinseite lädt das Sprachmobil Menschen mit Fluchterfahrung zu kostenlosen, ungezwungenen Deutsch-Lernbegegnungen ein.
Das Projekt ist Teil eines soziokulturellen Angebots des kHaus. Es lädt dazu ein Menschen auf niederschwellige Weise zusammenzubringen, Begegnungen zu ermöglichen und Sprache gemeinsam zu entdecken.
Das Sprachmobil parkiert jeweils am Dienstag vor dem kHaus bei der Ueli Fähri.
Pro Begegnung gibt es Platz für sieben Teilnehmer:innen im Fahrzeug oder im kHaus. Anmeldungen mit Datum und Uhrzeit sind per WhatsApp an 077 527 19 04 möglich – sie helfen bei der Organisation, sind aber freiwillig.
Der Verein Sprachmobil freut sich auf viele neue und bekannte Gesichter und auf gemeinsame Lernmomente!
Infoabend
Gestresst von Steuern?
Beatrice Lucas erklärt auf einfache Weise wichtige Punkte der Steuererklärung für kulturschaffende Personen. Dazu wird Strudel gegessen.
Du kannst an diesem Workshop teilnehmen, egal ob du selbständig gemeldet bist oder nicht und es sind keine Vorkenntnisse nötig.
Die Platzanzahl ist begrenzt, Anmeldungen von Menschen unter 31 Jahren werden priorisiert.
Freier Eintritt mit Anmeldung
«Wir leben in einer Zeit, in der die Welt, die uns umgibt, aus den Fugen zu geraten scheint. Wenn wir uns eine bessere Welt wünschen, müssen wir diese Welt zuerst in uns selber finden.
Die Sahaja Yoga Meditation führt uns dahin, wo wir in Balance kommen, gedankenfrei werden, Zufriedenheit und Freude finden und beginnen, uns selber zu erkennen.
Diese Meditation ist einfach und für jedermensch. Sie verbindet uns mit dem Ursprung und ist daher immer kostenfrei.
Wir möchten euch willkommen heissen.»
— Das Team Sahaja Yoga Region Basel