Events

03.2026

14.01. —
16.09.

17:30 —
21:30 h

Weitere Infos folgen...

10.02. —
05.03.

Universität Lausanne, Universität Zürich, Universität Genf und SUPSI, CHUV, HUG
Plaza und Forum
Ausstellung im Forum: 10.00 - 19.00
Universität Lausanne, Universität Zürich, Universität Genf und SUPSI, CHUV, HUG
Welcome to your future: Hundertjährige der Schweiz 

Wie sieht das Leben mit 100 Jahren hier in der Schweiz aus?



Die Ausstellung Welcome to your future: Hundertjährige der Schweiz verbindet zwei sich ergänzende Perspektiven. Einerseits ermöglicht die Ausstellung, 28 Hundertjährige mit Portraits und Lebensgeschichten kennenlernen. Sie berichten von historischen und persönlichen Erlebnissen, Freuden, Verluste, Beziehungen, ihrem Alltag im sehr hohen Alter. Andererseits stellt die Ausstellung Ergebnisse des Projekts SWISS100 vor, einer interdisziplinären Forschung, die die Realität des sehr hohen Alters jenseits gängiger Klischees beleuchtet. Zwischen Bildern von gestern und heute, Erlebnissberichten und Fakten, Stimmen einzelner Hundertjährigen und repräsentativer Wissenschaft entsteht ein faszinierender Dialog. Willkommen im Leben der Hundertjährigen!

Öffnungszeiten der Austellung: Montag bis Sonntag, 10.00 - 19.00 

(Eintritt frei, ohne Voranmeldung)

Für Schulklassen – Anmeldung über Google Forms auf unserer Website. 



Vernissage Freitag, 13.02.2026, 18.30 

Grussworte von 

  • Patricia von Falkenstein, Präsidentin Pro Senectute beider Basel, Nationalrätin
  • Stephan Gassmann, Koordination Alterspolitik, Gesundheitsdepartement Basel-Stadt

Kurzvorträge: 

  • Prof. Dr. Daniela Jopp, Leiterin SWISS100 Studie, Institut für Psychologie, Universität Lausanne
    Hundertjährig in der Schweiz: SWISS100 Studie und Ausstellung
  • Dr. med. Thomas Steffen, MPH, Facharzt für Prävention und Public Health, ehemaliger Kantonsarzt Basel-Stadt
    Hundert Jahre Leben: Erkenntnisse, Grenzen und Träume 
  • Hansjörg Lüthi, MPH, Geschäftsführer Haslibrunn AG, Kompetenzzentrum für das Alter, Langenthal
    Alter braucht keine Spezialbehandlung – leben wir wahre Inklusion

    Diskussion und Diskussion zwischen Expert:innen und Publikum 

    Apéro

    Für das Apéro, bitte bis zum 05.02.2026 anmelden via

    https://wp.unil.ch/swiss100/de/basel/

 

 

Finissage: Donnerstag, 5.3.2026, 18:30

Aktivität und Engagement im hohen Alter: individuelle und gesellschaftliche Perspektive

Kurzvorträge:

  • Prof. Dr. Daniela Jopp & Adar Hoffman, Institut für Psychologie, Universität Lausanne:
    Aktivitäten und Engagement: Wundermittel bis ins sehr hohe Alter
  • Prof. Dr. Mario Störkle, Institut für Soziokulturelle Entwicklung, Hochschule Luzern – Soziale Arbeit:
    Freiwilligenarbeit im (hohen) Alter
  • Anne Uphoff (Pro Senectute beider Basel, Universität Fribourg):
    Miteinander alt werden – voneinander lernen. Praxisperspektiven auf Caring Communities in intergenerationellen Projekten

Austausch und Diskussion zwischen Expert:innen und Publikum

Verabschiedung



Mehr Infos zum Projekt Swiss 100 

https://wp.unil.ch/swiss100/de/ausstellung/

SWISS100 in the news: https://www.srf.ch/play/tv/nzz-format/video/langes-leben-um-jeden-preis-was-wirklich-zaehlt-um-gesund-alt-zu-werden?urn=urn:srf:video:66154e34-9556-4f7d-8103-8b8b376683b2

03.03.

Dienstag
dimiko
Plaza
12:15 —
12:50 h
dimiko
Dimiko APOTHEOSIS OF THE INVISIBLE

A-Delta Trio
F. Couperin: L'apotheose de Corelli
L. Boccherini: Trio Op. 14, Nº 2

Verein Sprachmobil.ch
Allmend rheinseitig vor der Ueli Fähre
13:15 - 15:30 Uhr
Verein Sprachmobil.ch
Deutsch-Lernbegegnungen für Menschen mit Fluchterfahrung

Jeweils am Dienstag vor dem kHaus auf der Rheinseite lädt das Sprachmobil Menschen mit Fluchterfahrung zu kostenlosen, ungezwungenen Deutsch-Lernbegegnungen ein. 

Das Projekt ist Teil eines soziokulturellen Angebots des kHaus. Es lädt dazu ein Menschen auf niederschwellige Weise zusammenzubringen, Begegnungen zu ermöglichen und Sprache gemeinsam zu entdecken. 

Das Sprachmobil parkiert jeweils am Dienstag vor dem kHaus bei der Ueli Fähri.

Pro Begegnung gibt es Platz für sieben Teilnehmer:innen im Fahrzeug oder im kHaus. Anmeldungen mit Datum und Uhrzeit sind per WhatsApp an 077 527 19 04 möglich – sie helfen bei der Organisation, sind aber freiwillig.

Der Verein Sprachmobil freut sich auf viele neue und bekannte Gesichter und auf gemeinsame Lernmomente!

Sahaja Yoga
Atelier
19:30 —
20:30 h
Sahaja Yoga
Sahaja Yoga Meditation

«Wir leben in einer Zeit, in der die Welt, die uns umgibt, aus den Fugen zu geraten scheint. Wenn wir uns eine bessere Welt wünschen, müssen wir diese Welt zuerst in uns selber finden.

Die Sahaja Yoga Meditation führt uns dahin, wo wir in Balance kommen, gedankenfrei werden, Zufriedenheit und Freude finden und beginnen, uns selber zu erkennen.

Diese Meditation ist einfach und für jedermensch. Sie verbindet uns mit dem Ursprung und ist daher immer kostenfrei.

Wir möchten euch willkommen heissen.»

— Das Team Sahaja Yoga Region Basel

05.03.

Donnerstag
Universität Lausanne, Universität Zürich, Universität Genf und SUPSI, CHUV, HUG
Plaza
18.30 - 21.00
Universität Lausanne, Universität Zürich, Universität Genf und SUPSI, CHUV, HUG
Finissage der Ausstelllung: Welcome to your future - Hundertjährige der Schweiz

Die Ausstellung Welcome to your future: Hundertjährige der Schweiz verbindet zwei sich ergänzende Perspektiven. Einerseits ermöglicht die Ausstellung, 28 Hundertjährige mit Portraits und Lebensgeschichten kennenlernen. Sie berichten von historischen und persönlichen Erlebnissen, Freuden, Verluste, Beziehungen, ihrem Alltag im sehr hohen Alter. Andererseits stellt die Ausstellung Ergebnisse des Projekts SWISS100 vor, einer interdisziplinären Forschung, die die Realität des sehr hohen Alters jenseits gängiger Klischees beleuchtet. Zwischen Bildern von gestern und heute, Erlebnissberichten und Fakten, Stimmen einzelner Hundertjährigen und repräsentativer Wissenschaft entsteht ein faszinierender Dialog. Willkommen im Leben der Hundertjährigen!

(Eintritt frei, ohne Voranmeldung)

Für Schulklassen – Anmeldung über Google Forms auf unserer Website. 

 

Finissage: Donnerstag, 5.3.2026, 18:30 

Aktivität und Engagement im hohen Alter: individuelle und gesellschaftliche Perspektive

Kurzvorträge:

  • Prof. Dr. Daniela Jopp & Adar Hoffman, Institut für Psychologie, Universität Lausanne: Aktivitäten und Engagement: Wundermittel bis ins sehr hohe Alter
  • Prof. Dr. Mario Störkle, Institut für Soziokulturelle Entwicklung, Hochschule Luzern – Soziale Arbeit: Freiwilligenarbeit im (hohen) Alter
  • Anne Uphoff (Pro Senectute beider Basel, Universität Fribourg): Miteinander alt werden – voneinander lernen. Praxisperspektiven auf Caring Communities in intergenerationellen Projekten

Austausch und Diskussion zwischen Expert:innen und Publikum

Verabschiedung

 

 

Things We Recognize
Saal
19:30 —
21:00 h
Things We Recognize
Das Programm vereint drei neue audiovisuelle Werke, die Musik als offenes, sich ständig neu konstituierendes System erfahrbar machen.
Alle Werke arbeiten mit dem Spannungsfeld von Kontrolle und Kontrollverlust, Information und Rauschen – und laden das Publikum ein, nicht nur zu beobachten,
sondern Teil des Systems zu werden. Ein Programm, das Musik nicht nur wiedergibt, sondern in jedem Moment neu entstehen lässt.
 
Vicente Moronta, Oboe // Zoé Pouri, Violine // Predrag Tomić, Akkordeon
Oleksandra Katsalap, «Zonkeytonk»-Synth, MIDI-Keyboard // Leonardo Idrobo, Synth
Michel Roth, Konzept

Eintritt:
Abendkasse (bar & TWINT)
35.- (geht klar) _ frei wählbar
20.- (on a budget) _ frei wählbar
10.- (studierende)

06.03.

Freitag
FMB big band
Plaza
ab 19.00
FMB big band
fmb - big band

Im März spielt die 20-köpfige Jazzband «fmb Big Band» zwei Konzerte in der kHaus Plaza.

Die fmb Bigband spielt mit Feude und Begeisterung Jazz-Standards wie Swing, Blues, Latin und noch vieles mehr!

Wenn ihr beim Zuhören Lust habt zu tanzen, seid ihr herzlich willkommen, das Tanzbein zu schwingen. Je fröhlicher und gemütlicher, desto besser: Die Musik der Jazzband ist da, um Freude zu bereiten und genossen zu werden.
 
Der Eintritt ist frei, die Konzerte starten jeweils um 19:00 Uhr
 
Enjoy! 🎶

07.03. —
28.03.

Healthcare Artists
Forum
Mi - Fr: 15.00 - 19.00, Sa: 16.00 - 20.00 und So: 10.00 - 13.00
Healthcare Artists
Aufbruch - Kunstausstellung mit zahlreichen Events zum Thema

Die neun Ausstellenden sind bildende Künstler:innen, die beruflich im Gesundheitswesen tätig sind oder waren. Sie sind in der Gruppe „Healthcare-Artists“ zusammengeschlossen. In der Ausstellung werden unterschiedliche Interpretationen von Aufbruch dargestellt

Kunstausstellung 

Ein wichtiges Element der Ausstellung ist der künstlerische Dialog durch die Gestaltung gemeinsamer Werke innerhalb der Gruppe sowie mit Besucher:innen und Künstler:innen aus Musik und Literatur.
Dabei werden die Besucher:innen eingeladen, in den Dialog über die gesellschaftliche Relevanz des Themas „Aufbruch“ zu treten.

Öffnungszeiten der Ausstellung 
 
Mittwoch - Freitag: 15.00 - 19.00 
Samstag: 16.00 - 20.00 
Sonntag: 10.00 - 13.00 

Für die Ausstellung und für alle Events gilt; Eintritt frei – Kollekte für externe Eventkünstler:innen erwünscht

Folgende Healthcare Artists stellen aus: 

Cordula Boose, Wendy Briner, Barbara da Silva Eidenbenz, Jürg R. Eidenbenz-da Silva, Katrin Eidenbenz Chamberlain, Philippe Lyrer, Christopher Müssig, Maria Bibiana Walshe, Dominika Opala


Im Begleitprogramm der Ausstellung bieten die Healthcare-Artists verschiedene Veranstaltungen u.a. mit Konzerten, Lesungen von Lyrik- und Prosatexten, einer Information über Burn-out sowie Live-Malerei einer Kunsttherapeutin an.

Sa 07.03.2026 Vernissage 18 – 20 Uhr

«BarRock for you - how to translate acustic into visual art» mit Maria Walshe & Brigitte Friess
Anschliessend Konzert und Ausklang bis 22 Uhr mit dem «Duo Nomada» Violoncello Jorge Camelo, Klavier Maria Pfefferle. Werke von Beethoven, Ginastera, De Falla, Granados und Mayuzumi, zum Thema «Aufbruch»

 

So 08.03.2026 «Burn-out» 11 – 12 Uhr

Information und Interview zum Thema mit Cordula Boose, Psychiaterin, anschliessend Gesprächs-Runde

 

Mi 11.03.2026  Impuls- und Übungsabend 18 - 19.30 Uhr

«Achtsamkeit und Kreativität» mit Frederik Torhorst, klinischer Psychologe & MBSR-MBCT-Lehrer: www.centerformindfulness.ch

 

Fr 13.03.2026  Klavierkonzert 17.30 - 18.30 Uhr

mit Pianistin Irina Vardeli www.irinavardeli.ch Werke von Bach, Messiaen und Bardanashvili

 

Sa 14.03.2026  Event und Konzert 17 – 19 Uhr

17 Uhr «Bild und Text» mit Sabina Schaffner, Moderation Philippe Lyrer
18 Uhr «Kunst im Dialog - KID» Konzert mit dem Duo Kidney Loop - Yvonne und Felix

 

So 15.03.2026  Sonntags - Matinée 11 – 12 Uhr, Lyrik 17h – 18 Uhr

11-12 Uhr «Relaxed! piano-trio con voz y bajo» mit Sue Hasler, Sonja Guglielmetti und Matthias Roth
17-18 Uhr Gedichte und Texte aus den literarischen Werken von Lilli Mühlherr mit Bezug zum Thema «AUFBRUCH», dazu Improvisationen am Klavier von Maria Pfefferle

 

Mi 18.03.2026  Interaktiver Event 17 – 19 Uhr

« Aufbruch und Visionen» mit Christiane Reiser, Intermediale Kunsttherapeutin,

www.intermediale-kunsttherapie.net und Michèle Plattner, Kunsttherapeutin & Achtsamkeitslehrerin

Wenn wir irgendwohin aufbrechen, haben wir meistens eine Vision. Wir nutzen die künstlerischen Medien, um der Vision dessen, was wir erhoffen, Form und Ausdruck zu verleihen.

 

Do 19.03.2026  Interaktive Bewegungs-Performance 19 - 19.45 Uhr

«Stehen und Gehen» mit Annatina Strub, Intermediale Kunsttherapeutin & Rhythmikpädagogin, www.villablu.ch

 

Sa 21.03.2026  Musik und Kuchen ab 18 Uhr

"Von Liebe und Schmerz" Agata-Maria Wehrli Sopran, Klavierbegleitung Maria Pfefferle

 

Mi 25.03.2026  Interaktiver Event 17 - 18.30 Uhr

«Dem Verlust kreativ begegnen» mit Christiane Reiser, Intermediale Kunsttherapeutin

Der Verlust von Nahestehenden kann uns aus der Bahn werfen. Wir nutzen künstlerische Medien, um unseren Gefühlen der Trauer Ausdruck zu verleihen

Sa 28.03.2026  Finissage und Apéro 15 – 20 Uhr  
16 Uhr Ansprache und Führung durch die Ausstellung

18 Uhr Konzert mit dem «Brugga Quartett» Martina Wündrich (Violine), Vera von Kap-herr (Violine), Ute Hahn (Viola), Henning Dehn (Violoncello)

 

07.03.

Samstag
Kollektiv Durchzug
Plaza
11:00 —
14:00 h
Kollektiv Durchzug
Repariertag

Repariertag im kHaus, mit DIY-Anhänger Workshop

Hast du kaputte Gegenstände, die du gerne wieder verwenden würdest?

Die Reparier-Bar in der Plaza bietet dir die Möglichkeit, defekte Gegenstände zur Reparatur zu bringen oder dir beim Reparieren zu helfen.

Im DIY-Anhänger Workshop kannst du mit Selva deinen eigenen Anhänger nähen. Bring dafür Restmaterialien mit, die du nicht mehr brauchst und für deinen Anhänger verwenden willst.

Wann: Samstag, 07. März

Wo: kHaus Plaza, Kasernenhof 8

Eintritt frei

Hosted by reparierBar, Selva und Kollektiv Durchzug

Visuals by @kiwi_grafik

«Durchzug» ist ein gefördertes Projekt von CATAPULT in Zusammenarbeit mit dem kHaus.

10.03.

Dienstag
Verein Sprachmobil.ch
Allmend rheinseitig vor der Ueli Fähre
13:15 - 15:30 Uhr
Verein Sprachmobil.ch
Deutsch-Lernbegegnungen für Menschen mit Fluchterfahrung

Jeweils am Dienstag vor dem kHaus auf der Rheinseite lädt das Sprachmobil Menschen mit Fluchterfahrung zu kostenlosen, ungezwungenen Deutsch-Lernbegegnungen ein. 

Das Projekt ist Teil eines soziokulturellen Angebots des kHaus. Es lädt dazu ein Menschen auf niederschwellige Weise zusammenzubringen, Begegnungen zu ermöglichen und Sprache gemeinsam zu entdecken. 

Das Sprachmobil parkiert jeweils am Dienstag vor dem kHaus bei der Ueli Fähri.

Pro Begegnung gibt es Platz für sieben Teilnehmer:innen im Fahrzeug oder im kHaus. Anmeldungen mit Datum und Uhrzeit sind per WhatsApp an 077 527 19 04 möglich – sie helfen bei der Organisation, sind aber freiwillig.

Der Verein Sprachmobil freut sich auf viele neue und bekannte Gesichter und auf gemeinsame Lernmomente!

Sahaja Yoga
Atelier
19:30 —
20:30 h
Sahaja Yoga
Sahaja Yoga Meditation

«Wir leben in einer Zeit, in der die Welt, die uns umgibt, aus den Fugen zu geraten scheint. Wenn wir uns eine bessere Welt wünschen, müssen wir diese Welt zuerst in uns selber finden.

Die Sahaja Yoga Meditation führt uns dahin, wo wir in Balance kommen, gedankenfrei werden, Zufriedenheit und Freude finden und beginnen, uns selber zu erkennen.

Diese Meditation ist einfach und für jedermensch. Sie verbindet uns mit dem Ursprung und ist daher immer kostenfrei.

Wir möchten euch willkommen heissen.»

— Das Team Sahaja Yoga Region Basel

11.03.

Mittwoch
Duet 2.26
Saal
20:00 —
21:00 h
Duet 2.26
splits of

Duet 2.26
Clara Giner Franco, Flöten und Performance
Hèctor Rodríguez Palacios, Flöten und Performance
Ferran Planas Pla, Produktion und Dramaturgie
Erwin Fonseca, Tonmeister und Klangregie

Splits of

Ein zerbrochener Spiegel zeigt kein einziges Bild, sondern viele unmögliche Perspektiven desselben Universums. Jedes Fragment offenbart ein Stück Realität, einen eigenen Winkel, einen Reflex, der nur in sich selbst existiert. Auf dieser Vorstellung baut «splits of» auf: als Übung des Sehens und Hörens, in der jedes Werk die Realität einfängt und vervielfacht. In Klang, Licht und Stille liegt die Schönheit nicht in der Ganzheit, sondern in den immer neuen Blicken auf ein und denselben zerbrochenen Spiegel.

Programm

François Sarhan (*1972): «Situation 17: Rolex» aus «Situations» (2008-2020) für zwei Performer:innen

Sergei Leonov (*1994): «Neues Werk» (UA 2026, Auftrag Duet 2.26) für zwei Flöten und live electronics

Diego Luzuriaga (*1955): «Tierra… Tierra» (1992)

Simon Bahr (1994): «Neues Werk» (UA 2026, Auftrag 2.26) für zwei Flöten und Playback

Luis Codera Puzo: «SUMMA#02» (2024) für zwei Altflöten und Elektronik

 

Eintritt: CHF 35 / CHF 25 / CHF 15 (frei wählbar); CHF 5 (Studierende & Schüler:innen)
Abendkasse ab 30min. vor Vorstellungsbeginn.

 

Bild: © Reza Kaviani

 

14.03. —
15.03.

Samstag —
Sonntag
Jonas Schiffmann
Saal
Samstag: 10:00 - 22:00 Uhr & Sonntag: 10:00 - 18:30 Uhr
Jonas Schiffmann
Magic Flow 7.0

Tauche ein in die Magische Welt, in der DU mit Leichtigkeit & Freude Deine individuelle Transformation mit Magic Flow erlebst.

Von Breathwork über ThetaHealing®, Meditationen, Ecstadic-Dance bis hin zur Kakao-Zeremonie heißt es ein komplettes Wochenende nur für DICH und Deine Transformationen.
In atemberaubender Location mit Sound Magic löst Magic Flow Deine Blockaden, öffnet Dein Herz und schafft Klarheit für Deinen Lebensweg.
Lass DICH auf dieses Abenteuer ein und erlebe mit Magic Flow, was es heißt, wenn Magie Wirklichkeit wird.

14.03.

Samstag
Kollektiv Durchzug
Plaza
14:00 —
19:00 h
Kollektiv Durchzug
Gaming Day

Indie Game Developers zeigen den aktuellen Stand ihrer Games und du kannst sie ausprobieren.

Zeit: 14:00 – 19:00 

Ort: Plaza

Hosted by Kollektiv Durchzug

Visuals by @kiwi_grafik

«Durchzug» ist ein gefördertes Projekt von CATAPULT in Zusammenarbeit mit dem kHaus.

17.03.

Dienstag
Verein Sprachmobil.ch
Allmend rheinseitig vor der Ueli Fähre
13:15 - 15:30 Uhr
Verein Sprachmobil.ch
Deutsch-Lernbegegnungen für Menschen mit Fluchterfahrung

Jeweils am Dienstag vor dem kHaus auf der Rheinseite lädt das Sprachmobil Menschen mit Fluchterfahrung zu kostenlosen, ungezwungenen Deutsch-Lernbegegnungen ein. 

Das Projekt ist Teil eines soziokulturellen Angebots des kHaus. Es lädt dazu ein Menschen auf niederschwellige Weise zusammenzubringen, Begegnungen zu ermöglichen und Sprache gemeinsam zu entdecken. 

Das Sprachmobil parkiert jeweils am Dienstag vor dem kHaus bei der Ueli Fähri.

Pro Begegnung gibt es Platz für sieben Teilnehmer:innen im Fahrzeug oder im kHaus. Anmeldungen mit Datum und Uhrzeit sind per WhatsApp an 077 527 19 04 möglich – sie helfen bei der Organisation, sind aber freiwillig.

Der Verein Sprachmobil freut sich auf viele neue und bekannte Gesichter und auf gemeinsame Lernmomente!

Basler Geschichtstage, Universität Basel, Departement Geschichte; Ukrainian Research in Switzerland, Osteuropa-Forum Basel.
Saal
19:00 —
21:00 h
Basler Geschichtstage, Universität Basel, Departement Geschichte; Ukrainian Research in Switzerland, Osteuropa-Forum Basel.
Der Krieg nahm mir mein Zuhause

Zerstörte Städte, Flucht und die psychologischen Folgen in der Ukraine

Podium mit Journalistin Luzia Tschirky

 

Seit Beginn des russischen Überfalls auf die Ukraine am 24. Februar 2022 haben Millionen Ukrainerinnen und Ukrainer ihr Zuhause verloren. Die Angriffe auf Wohnhäuser, Schulen, Spitäler und die Energieversorgung haben ganze Städte unbewohnbar gemacht. Über fünf Millionen Menschen flohen vor dem Krieg in andere europäische Länder, mehr als dreieinhalb Millionen Ukrainerinnen und Ukrainer sind innerhalb des eigenen Landes auf der Flucht. Vielen ist nur der Schlüssel ihrer verlorenen Wohnung geblieben.

Wie geht es diesen Menschen? Wie leben sie mit dem Verlust ihres Zuhauses? Wie lassen sich die psychologischen Folgen des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine beschreiben? Was bedeuten Flucht, Heimatverlust und Ankommen in einer fremden Stadt ganz konkret?

 

Tickets: Dieses Event findet im Rahmen der Basler Geschichtstage statt. Tickets für die Geschichtstage gibt es online oder am Abend vor Ort.

Moderation: F. Benjamin Schenk (Universität Basel)

Sahaja Yoga
Atelier
19:30 —
20:30 h
Sahaja Yoga
Sahaja Yoga Meditation

«Wir leben in einer Zeit, in der die Welt, die uns umgibt, aus den Fugen zu geraten scheint. Wenn wir uns eine bessere Welt wünschen, müssen wir diese Welt zuerst in uns selber finden.

Die Sahaja Yoga Meditation führt uns dahin, wo wir in Balance kommen, gedankenfrei werden, Zufriedenheit und Freude finden und beginnen, uns selber zu erkennen.

Diese Meditation ist einfach und für jedermensch. Sie verbindet uns mit dem Ursprung und ist daher immer kostenfrei.

Wir möchten euch willkommen heissen.»

— Das Team Sahaja Yoga Region Basel

20.03.

Freitag
HGK BASEL
Plaza
14.00 - 16.00
HGK BASEL

Die Studierenden des 2. Semesters Innenarchitektur und Szenografie zeigen am Freitag 20. März in der Plaza vom kHaus und der Kaserne Basel ihre audiovisuellen Rauminstallationen, die im 6-tägigen Workshop Audiodesign, räumliches Bewegtbild und Video entstanden sind. 

Freitag 20.März 2026, 14:00 – 16:00, kHaus Plaza und ehem. Moschee Kaserne Basel 

 

21.03. —
22.03.

Samstag —
Sonntag
Forum für Textil- und Teppichkunst
Saal
09:00 —
14:00 h
Forum für Textil- und Teppichkunst
Textilien im Wandel

Das Symposium zum 50-jährigen Jubiläum des Forums Textil- und Teppichkunst

Das Symposium bietet ein vielseitiges Vortragsprogramm von internationalen Spezialistinnen und Spezialisten zu den Theman der Textilien und Teppichen aus Ost und West. Es unternimmt eine Zeitreise von der Textilproduktion und dem Handel im Zweistromland über das frühe Anatolien bis hin zu den Orientreisen des 19.Jahrhunderts und taucht in eine Welt der Muster und ihrer Geschichten ein, folgt den alten Handelsströmen Nordafrikas und entdeckt die Vielfalt der Textilien aus Indien, Zentralasien und Anatolien.

 

Markus Voigt, D; Zeitreisen in alten Reiseberichten von Merv bis Kashgar und die darin beschriebenen Textilien                   

·      Oskar Kälin, CH; «Dass du deine Töchter gibst, um ein Kleidungsstück zu erwerben…?» Textilien und Diplomatie im Alten Nahen Osten

·      Çiğdem Maner, TR; Die Textilindustrie als Spiegel der Gesellschaft im Bronzezeitlichen Anatolien

·      Hans Ritter, D; Mina Khani-Muster und Narzissenblütenbordüre auf «Belutsch» Teppichen

·      Berthold Günthner, D; Chiy [Çiĝ], Kirgisische Rohrgrasmatten

·      Helmut Neumann, CH; Elefantenreiter und höfisches Leben; Indische Meisterweber und verlorene Traditionen

·      Ulrich Türck, D; Anatolische Teppiche von den Phrygern zu den Römern, Byzantinern und Türken?                                     

·      Stefano Ionescu, It; Classical Anatolian Carpets: Landmarks and Controversal Aspects

 

·      Marokko und Mali: Verbindendes und Trennendes:

a)                      Bernhard Gardi; CH; Mali: Arkilla und kaasa        

b)                      Annette Korolnik-Andersch, CH; Von Ghardaia (Algerien) nach Marokko

                                                                        

Kosten für das Symposium: CHF 80.-

 

Das Symposium ist für alle Interessierten offen und alle sind willkommen!

24.03.

Dienstag
Verein Sprachmobil.ch
Allmend rheinseitig vor der Ueli Fähre
13:15 - 15:30 Uhr
Verein Sprachmobil.ch
Deutsch-Lernbegegnungen für Menschen mit Fluchterfahrung

Jeweils am Dienstag vor dem kHaus auf der Rheinseite lädt das Sprachmobil Menschen mit Fluchterfahrung zu kostenlosen, ungezwungenen Deutsch-Lernbegegnungen ein. 

Das Projekt ist Teil eines soziokulturellen Angebots des kHaus. Es lädt dazu ein Menschen auf niederschwellige Weise zusammenzubringen, Begegnungen zu ermöglichen und Sprache gemeinsam zu entdecken. 

Das Sprachmobil parkiert jeweils am Dienstag vor dem kHaus bei der Ueli Fähri.

Pro Begegnung gibt es Platz für sieben Teilnehmer:innen im Fahrzeug oder im kHaus. Anmeldungen mit Datum und Uhrzeit sind per WhatsApp an 077 527 19 04 möglich – sie helfen bei der Organisation, sind aber freiwillig.

Der Verein Sprachmobil freut sich auf viele neue und bekannte Gesichter und auf gemeinsame Lernmomente!

Sahaja Yoga
Atelier
19:30 —
20:30 h
Sahaja Yoga
Sahaja Yoga Meditation

«Wir leben in einer Zeit, in der die Welt, die uns umgibt, aus den Fugen zu geraten scheint. Wenn wir uns eine bessere Welt wünschen, müssen wir diese Welt zuerst in uns selber finden.

Die Sahaja Yoga Meditation führt uns dahin, wo wir in Balance kommen, gedankenfrei werden, Zufriedenheit und Freude finden und beginnen, uns selber zu erkennen.

Diese Meditation ist einfach und für jedermensch. Sie verbindet uns mit dem Ursprung und ist daher immer kostenfrei.

Wir möchten euch willkommen heissen.»

— Das Team Sahaja Yoga Region Basel

27.03.

Freitag
FMB big band
Plaza
ab 18.00
FMB big band
fmb big band

Am 27. März spielt die 20-köpfige Jazzband «fmb Big Band» zwei Konzerte in der kHaus Plaza.

Die fmb Bigband spielt mit Feude und Begeisterung Jazz-Standards wie Swing, Blues, Latin und noch vieles mehr!

Wenn ihr beim Zuhören Lust habt zu tanzen, seid ihr herzlich willkommen, das Tanzbein zu schwingen. Je fröhlicher und gemütlicher, desto besser: Die Musik der Jazzband ist da, um Freude zu bereiten und genossen zu werden.
 
Der Eintritt ist frei, das Konzert startet um 18:00 Uhr
 
Enjoy! 🎶

28.03. —
29.03.

Samstag —
Sonntag
Theater Niemandsland
Saal
Sa, 28.03. um 20:00 Uhr; So, 29.03. um 19:00 Uhr
Theater Niemandsland

Zwei Geschichten, ein Theaterstück, das den Schmerz der Gesellschaft offenbart.

Und dann frass er mein Herz“ und «Monika und Lorenzo» ist kein Theaterstück wie jedes andere – es ist ein kraftvoller, aufrüttelnder Blick auf die patriarchale Gewalt und die tief verwurzelte Kultur dieser Gewalt. Es entblösst die Machtstrukturen, die die Realität der Betroffenen prägen, und fordert das Publikum heraus, sich der unbequemen Wahrheit zu stellen.

In der ersten Geschichte spielen verschiedene „Konfliktzonen“ eine zentrale Rolle: die Polizei, das Gericht, die Strassen, das Zuhause, das Krankenhaus, die Arbeit – und fiktive Medienwelten. Jede dieser Zonen wird durch intensive Choreografien zum Leben erweckt, in denen Gewalt in all ihren Formen dargestellt wird: von verbaler Erniedrigung bis hin zu körperlicher Zerstörung, von der schieren Angst bis hin zur Kontrolle des eigenen Körpers. Es geht um Bisse, Schläge, Verfolgung, Scham, das Verstecken und das „Filmen“ von Gewalt – eine aggressive Auseinandersetzung mit der Realität, die keine Ausflüchte zulässt.

Mit diesem Stück wollen wir keine Opferrolle zeichnen, sondern uns mit einer Gesellschaft auseinandersetzen, die patriarchale Gewalt nicht nur zulässt, sondern auch verharmlost. Wir stellen Fragen, die zum Umdenken anregen: Wie sehr sind wir Teil eines Systems, das Menschen als „Beute“ definiert? Welche Bilder und Worte machen den Menschen zur Ware? Wie viel Einfluss haben gesellschaftliche Normen darauf?

Im Zentrum der zweiten Erzählung stehen eine Pädagogin und ein Pädagoge, die sich mit der Aufgabe konfrontiert sehen, ein Märchen für Jugendliche zu schreiben, das die patriachale Gewalt aufdeckt und thematisiert. Doch dieses „Märchen“ wird schnell zur radikalen Auseinandersetzung mit den fundamentalen Machtverhältnissen zwischen Geschlechtern. Hier wird die Lücke zwischen den durch patriarchale Strukturen gemachten Erfahrungen immer weiter aufgezeigt.

Das Stück ist teils satirisch, teils schonungslos – und es richtet sich gerade auch an Männer. Es geht darum, die Tabu-Themen rund um sexuelle Gewalt, Macht und Missbrauch zu entmystifizieren und offen anzusprechen. In einer Mischung aus wahrer Begebenheit und literarischer Reflexion wird das Publikum in eine Welt geführt, die nicht nur erschüttert, sondern auch zum Handeln auffordert.

„Und dann frass er mein Herz“, «Monika und Lorenzo ist nicht nur ein Theaterstück. Es ist ein Aufruf zur Veränderung, eine Einladung, sich mit der Realität der patriachalen Gewalt auseinanderzusetzen, die uns alle betrifft.

 

Diese Aufführung behandelt sensible Themen, darunter sexualisierte Gewalt und Suizid. Die Darstellung kann für manche Zuschauer*innen belastend sein. Bitte achte gut auf dich.

 

28.03.

Samstag
Kollektiv Durchzug
15:00 —
19:30 h
Kollektiv Durchzug
Cozy listening session

Lay or sit down and enjoy cozy electronic music sets. Read a book, gather and deaccelerate.

Yusra tells you a story through the music she connects with. She slowly approaches her heritage in her sets, reconnecting with memories and tracing hybridity.Haella is an engineer working in tech and media art. She creates music with code and combines algorithmic iterations with imporvisation. Her soundscape moves between ambient atmospheres and electronic beats, exploring how computation can be used as a medium for sonic poetry.

Lehne dich zurück oder mache es dir liegend gemütlich und geniesse entspannte, elektronische Musiksets. Lies ein Buch, komm zusammen und entschleunige. yusra erzählt dir durch die Musik eine Geschichte. In ihren Sets nähert sie sich langsam ihrer eigenen Herkunft an, verbindet sich mit Erinnerungen und spürt ihrer Hybridität nach.

Haella ist Ingenieurin im Bereich Technologie und Medienkunst. Sie erzeugt Musik mit Code und verbindet algorithmische Iterationen mit Improvisation. Ihre Klanglandschaft bewegt sich zwischen ambienten Atmosphären und elektronischen Beats und erforscht, wie Berechnung als Medium für klangliche Poesie genutzt werden kann. 

Eintritt Frei
Hosted by Kollektiv Durchzug 

Plaza im kHaus
Visuals by 
@kiwi_grafik

«Durchzug» ist ein gefördertes Projekt von CATAPULT in Zusammenarbeit mit dem kHaus.

 

 

31.03.

Dienstag
Verein Sprachmobil.ch
Allmend rheinseitig vor der Ueli Fähre
13:15 - 15:30 Uhr
Verein Sprachmobil.ch
Deutsch-Lernbegegnungen für Menschen mit Fluchterfahrung

Jeweils am Dienstag vor dem kHaus auf der Rheinseite lädt das Sprachmobil Menschen mit Fluchterfahrung zu kostenlosen, ungezwungenen Deutsch-Lernbegegnungen ein. 

Das Projekt ist Teil eines soziokulturellen Angebots des kHaus. Es lädt dazu ein Menschen auf niederschwellige Weise zusammenzubringen, Begegnungen zu ermöglichen und Sprache gemeinsam zu entdecken. 

Das Sprachmobil parkiert jeweils am Dienstag vor dem kHaus bei der Ueli Fähri.

Pro Begegnung gibt es Platz für sieben Teilnehmer:innen im Fahrzeug oder im kHaus. Anmeldungen mit Datum und Uhrzeit sind per WhatsApp an 077 527 19 04 möglich – sie helfen bei der Organisation, sind aber freiwillig.

Der Verein Sprachmobil freut sich auf viele neue und bekannte Gesichter und auf gemeinsame Lernmomente!

GGG Kulturkick
Tower room
18:00 —
20:30 h
GGG Kulturkick

Infoabend

Gestresst von Steuern?

Beatrice Lucas erklärt auf einfache Weise wichtige Punkte der Steuererklärung für kulturschaffende Personen. Dazu wird Strudel gegessen.

Du kannst an diesem Workshop teilnehmen, egal ob du selbständig gemeldet bist oder nicht und es sind keine Vorkenntnisse nötig. 

Die Platzanzahl ist begrenzt, Anmeldungen von Menschen unter 31 Jahren werden priorisiert.

Freier Eintritt mit Anmeldung 

Sahaja Yoga
Atelier
19:30 —
20:30 h
Sahaja Yoga
Sahaja Yoga Meditation

«Wir leben in einer Zeit, in der die Welt, die uns umgibt, aus den Fugen zu geraten scheint. Wenn wir uns eine bessere Welt wünschen, müssen wir diese Welt zuerst in uns selber finden.

Die Sahaja Yoga Meditation führt uns dahin, wo wir in Balance kommen, gedankenfrei werden, Zufriedenheit und Freude finden und beginnen, uns selber zu erkennen.

Diese Meditation ist einfach und für jedermensch. Sie verbindet uns mit dem Ursprung und ist daher immer kostenfrei.

Wir möchten euch willkommen heissen.»

— Das Team Sahaja Yoga Region Basel

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