Das Programm vereint drei neue audiovisuelle Werke, die Musik als offenes, sich ständig neu konstituierendes System erfahrbar machen.
Alle Werke arbeiten mit dem Spannungsfeld von Kontrolle und Kontrollverlust, Information und Rauschen – und laden das Publikum ein, nicht nur zu beobachten,
sondern Teil des Systems zu werden. Ein Programm, das Musik nicht nur wiedergibt, sondern in jedem Moment neu entstehen lässt.
Vicente Moronta, Oboe // Zoé Pouri, Violine // Predrag Tomić, Akkordeon
Oleksandra Katsalap, «Zonkeytonk»-Synth, MIDI-Keyboard // Leonardo Idrobo, Synth
Michel Roth, Konzept
Eintritt:
Abendkasse (bar & TWINT)
35.- (geht klar) _ frei wählbar
20.- (on a budget) _ frei wählbar
10.- (studierende)