Mit theater-agogischen Spielen und Methoden des Theaters der Unterdrückten (nach Augusto Boal) entdecken wir spielerisch unsere eigenen Muster von Ausgrenzung und Diskriminierung und bringen diese in gesellschaftliche Zusammenhänge. Wahrnehmungsübungen, Reflexionen, wildes Spiel oder stilles Sitzen – alles kann, nichts muss. Dein Thema ist Programm. Vorkenntnisse im Theaterspiel sind nicht erforderlich. Der Workshop wird geleitet von Yüksel Esen, Natalie Sigg und Natalie von Tscharner. Alle drei haben mehrere Jahre Theatererfahrung und haben einen sozialen und pädagogischen Berufshintergrund. Der Workshop ist für Frauen und genderqueere Personen. Wir freuen uns auf alle zwischen 16 und 123 Jahren.
Kommt spontan, aber pünktlich.
mehr Infos unter: tdu.laboratorium@gmail.com