Die letzte Forderung des Symposiums «Frauen* im Literaturbetrieb» 2022 lautete: regelmässige Symposien. Dieser Forderung hat sich eine neue Programmgruppe angenommen. Nach der ersten Ausgabe 2022, die eine Bestandsaufnahme zum Ziel hatte, wird aus F*iL neu FI&L: Feminismus, Intersektionen & Literatur. Literatur ist mehr als nur Unterhaltung oder ein Wirtschaftszweig, sie ist eine Kunst – und ein politisches Instrument. Literatur ermöglicht es, Vorstellungen anzuprangern und zu überwinden. Der Fokus gilt 2024 zwei Schwerpunkten: Wie überwinden wir den Sexismus und die vorherrschende Cisheteronormativität der Branche? Und wer ist unsichtbar oder unerwünscht im Literaturbetrieb?